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Nachtzug in die Prignitz startet im April

Zusätzliche Fahrten auf der Linie RE 2 Nachtzug in die Prignitz startet im April

Zusätzliche Nachtzüge an Wochenenden fahren ab April auf der Linie RE 2 von Berlin über das Havelland in die Prignitz. Die Testphase dauert zunächst bis September.

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Die zusätzlichen Nachtzüge der Odeg halten auch in Brieselang.

Quelle: Tanja M. Marotzke

Havelland. Von April bis September wird es an den Wochenenden wieder Nachtzugverbindungen zwischen Berlin, dem Havelland und der Prignitz geben. Das Brandenburger Infrastrukturministerium kommt damit der Forderung eine Initiativgruppe Havelland/Prignitz aus dem Vorjahr nach. Diese hatte sich dafür eingesetzt, dass Bürger aus besagter Region die nächtliche Verbindung nutzen können, um nach Besuchen von Kultur- oder Sportveranstaltungen in Berlin mit dem Zug nach Hause fahren können. Es gab drei Testfahrten im Juni und August, bei denen jeweils mehr als 150 Fahrgäste gezählt wurden. Damit war die vom Ministerium geforderte Mindestauslastung erreicht.

Die erste Spätverbindung mit dem Regionalexpress RE 2 der Odeg startet am 3. April um 0.25 Uhr in Berlin-Ostbahnhof und bedient in den Nächten von Samstag auf Sonntag die planmäßigen Halte der Linie RE 2 bis Wittenberge und zusätzlich Albrechtshof, Seegefeld, Finkenkrug und Brieselang. Aus betrieblichen Gründen wird an Samstagen ab 2. April auch eine zusätzliche Verbindung von Wittenberge (Abfahrt 22.06 Uhr) nach Berlin-Ostbahnhof (Ankunft 23.43 Uhr) im Takt der Linie RE 2 angeboten. Am Wochenende 24./25. September verkehrt das letzte Zugpaar in diesem Jahr. Der Starttermin wurde auf Anfang April gelegt, weil an den Wochenenden im Februar und im März mehrere Baumaßnahmen an dieser Strecke anstehen.

„Nun muss sich zeigen, ob die Züge unter diesen Bedingungen ausgelastet sind. Im Herbst wird geprüft, ob das Angebot auch im kommenden Jahr gemacht werden kann“, sagte Staatssekretärin Katrin Lange.

Die Fahrpläne der zusätzlichen Züge werden in den kommenden Tagen auch in den elektronischen Fahrplanauskünften aufgenommen. In den Zügen gilt der reguläre VBB-Tarif.

„Die Bürgerinitiative freut sich sehr und somit auch alle Bürger Norwestbrandenburgs und Sachsen Anhalts“, sagt die Sprecherin der Initiativgruppe Havelland/Prignitz Manuela Matz-Kubik. Auch der Deutsche Bahnkundenverband, Regionalverband Havelland, befürwortet ein solches zusätzliches Angebot.

Von hhhh

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