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Mit neuen Zielen ins Jubiläumsjahr

Netzwerk Optik Alliance Mit neuen Zielen ins Jubiläumsjahr

Das Netzwerk Optic Alliance hat seinen Vorstand auf fünf Mitglieder vergrößert, um für die nächsten Ziele gewappnet zu sein. Zur 800-Jahr-Feier Rathenows 2016 soll ein Buch über die Geschichte der optischen Industrie heraus gebracht werden und an der FH Brandenburg beginnt erstmals ein Studiengang „Optische Gerätetechnik“.

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Der neue oabb-Vorstand, von links: Peter Poschmann, Norbert Lutz, Bettina Götze, Joachim Mertens und Christoph Koltermann.

Quelle: Sylwet

Rathenow. Auf einer Mitgliederversammlung hat das Netzwerk Optic Alliance Brandenburg Berlin (kurz OABB) eine Bilanz seiner Arbeit im Projektzeitraum 2014 und 2015 gezogen und daraus seine Schlussfolgerungen für die nächste Zeit abgeleitet. Das Netzwerk, das gegenwärtig 36 Mitglieder in den Bundesländern Berlin und Brandenburg hat, vergrößerte seinen Vorstand, um für die kommenden Aufgaben gewappnet zu sein. Bislang hatte der Vorstand aus drei Personen bestanden, jetzt ist er auf fünf Mitglieder erweitert worden.

Die FH Brandenburg wird zur Technischen Hochschule

Weiterhin dabei als Sprecher und stellvertretender Sprecher sind Joachim Mertens (Geschäftsführer Optotec GmbH Rathenow) und Peter Poschmann (Geschäftsführer Poschmann Design Premnitz). Neu in den Vorstand gekommen sind Bettina Götze als Leiterin des Optik-Industrie-Museums in Rathenow, Christoph Koltermann (Geschäftsführer der Augenoptikerinnung des Landes Brandenburg) und nicht zuletzt Norbert Lutz (Technologieberater an der Fachhochschule Brandenburg/H.). Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen die Beiträge des Netzwerks zur 800-Jahr-Feier Rathenows 2016. So sind nunmehr alle Weichen gestellt, damit im Sommer des Jubiläumsjahres erstmals der lang ersehnte Studiengang „Augenoptik/Optische Gerätetechnik“ an der FH Brandenburg beginnen kann. Norbert Lutz von der FH informierte die Netzwerkmitglieder darüber, dass seine Einrichtung ab Beginn des nächsten Sommersemesters als „Technische Hochschule“ firmieren wird.

Martin Gorholt (SPD), Staatssekretär im Wissenschaftsministerium, hatte bei einer früheren Gelegenheit erklärt, dass es um ein Studium mit sieben Semestern handeln soll. Es wird nach dem dualen System organisiert, das heißt die Studenten sind in örtlichen Firmen der Branche beschäftigt und studieren parallel dazu. Sie müssen bereits eine Ausbildung in der Augenoptik abgeschlossen haben und erwerben dann gleichzeitig mit dem Bachelor auch einen Meisterabschluss. „Das duale System“, erklärte Martin Gorholt, „hat sich in der Lehrlingsausbildung bewährt.“

Das nächste Ziel ist die Messe Opti im Januar in München

Die Netzwerkmitglieder wurden auf ihrer Versammlung auch über den Stand der Erarbeitung eines Buches über die Geschichte der optischen Industrie Rathenows informiert. Es soll zum Stadtjubiläum erscheinen. Als nächstes Ziel gehen die Netzwerkfirmen jetzt in die letzte Vorbereitungsphase für die Opti in München. Das ist Deutschlands größte Augenoptikmesse, traditionell der erste Branchenhöhepunkt im neuen Jahr. 2016 findet die Opti vom 15. bis 17. Januar statt. Der Stand des Netzwerks soll von bisher 208 auf nun 225 Quadratmeter vergrößert werden und die Zahl der dort auftretenden Firmen wird sich von acht auf neun erhöhen.

Von Bernd Geske

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