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Warum nicht nach Rathenow ziehen?

Neue Broschüre soll Lust auf die Stadt machen Warum nicht nach Rathenow ziehen?

Dass Rathenow eine lebenswerte Stadt ist, das muss man denjenigen, die hier wohnen, nicht erklären. Schön wäre es aber, wenn auch die Menschen in Berlin oder Magdeburg von den Vorzügen Rathenows wüssten? Eine Broschüre, in der sich die vier stadteigenen Gesellschaften vorstellen, soll Menschen Lust machen auf die Stadt.

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Rathenow – lebenswerte Stadt am blauen Band der Havel.

Quelle: Markus Kniebeler

Rathenow. Eine unberührte Natur, schöne Flusslandschaften, Wald in Hülle und Fülle. Spätestens seit der Bundesgartenschau wissen viele Menschen, dass Rathenow und das Umland einen Besuch wert sind. „Doch die Stadt hat noch viel mehr zu bieten“, sagen Elfie Balzer und Joachim Muus, Geschäftsführer des Rathenower Optikparks. Es gebe attraktiven Wohnraum, ein tolles Freizeit- und Bildungsangebot und eine schnelle Bahnverbindung in die Hauptstadt. Wer das alles in Betracht ziehe, für den komme Rathenow nicht nur als Ausflugsziel, sondern vielleicht auch als Wohnort in Frage.

Um die Vorzüge Rathenows an den Mann/an die Frau zu bringen, hat die Geschäftsführung des Optikparks gemeinsam mit den drei anderen städtischen Gesellschaften – Rathenower Wärmeversorgung, Kommunale Wohnungsbaugesellschaft Rathenow und dem Kulturzentrum – eine Werbebroschüre entwickelt. „Lebenswerte Stadt am blauen Band der Havel“ steht auf dem Titel, und im Innern findet sich auf 14 Seiten geballte Information, optisch ansprechend aufbereitet. Jede Gesellschaft hat eine Doppelseite, um sich vorzustellen. Ein kurzes Stadtporträt und ein Text über den Naturpark Westhavelland runden den Flyer ab. Ergänzt werden die Informationen mit einem „Gut zu wissen-Kasten“, der unter anderem Adressen, Kontakte, Öffnungszeiten und Internet-Adressen enthält.

„Wohnen im Grünen – Großstadt ganz nah“ – unter diesem Motto stellt sich die KWR vor. Fotos von attraktiv sanierten Wohnhäusern sollen beim Leser die Neugier wecken. Und weil man stündlich mit dem Zug in 50 Minuten nach Berlin kommt, dürften vor allem Pendler aufmerksam werden. Die Wärmeversorgung wirbt mit ihren Freizeitangeboten: der Schwimmhalle und der Badestelle Wolzensee. Kulturzentrum und Optikpark rücken ihre Attraktionen ins rechte Licht. Und schließlich macht der Naturpark Westhavelland Lust auf Erkundungen.

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„Wer Rathenow voranbringen will, der muss Kräfte bündeln und über den Tellerrand schauen“, sagt KWR-Chef Hartmut Fellenberg. „In diesem Sinne wollen die kommunalen Gesellschaften Rathenow gemeinsam als Lebensmittelpunkt für Natur- und Umweltfreunde, aber auch für Wohnkulturinteressierte über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt machen.“ Im nahen Berlin arbeiten und wohnen im grünen Rathenow an der Havel – diese Vision könne Wirklichkeit werden, sagen Balzer und Muus. „Unsere Broschüre soll eine erste Entscheidungshilfe für alle sein, die der Unruhe einer Großstadt entfliehen wollen und eine Alternative suchen. Die Alternative in unserem Fall heißt Rathenow.“ 50000 Broschüren haben die Macher drucken lassen. Am Dienstag werden die Flyer erstmals verteilt – und zwar an prominentem Ort: auf der Grünen Woche in Berlin. „Da kommen wir an viele Menschen heran und können ihnen die Reize Rathenows nahebringen“, sagt Muus.

Von Markus Kniebeler

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