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Havelland Neuer Standort für Schönwalder Bauhof
Lokales Havelland Neuer Standort für Schönwalder Bauhof
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12:37 12.11.2015
Bürgermeister Bodo Oehme /CDU/links) überreicht Bauhofleiter Dirk Tschäpe im Beisein von Gästen einen symbolischen Schlüssel für den neuen Bauhof. Quelle: privat
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Schönwalde-Glien

Aus vier mach eins: Der Bauhof der Gemeinde Schönwalde-Glien führt seit dieser Woche eine neue Adresse. Der Technische Dienst hat künftig seinen Sitz im Gewerbegebiet Am Rosengarten im Ortsteil Wansdorf. Die Belegschaft und Gäste feierten dies am Mittwoch mit der Übergabe eines symbolischen Schlüssels.

Bislang waren Büroräume und Ausrüstung des Bauhofs auf vier Standorte verstreut: Genutzt wurden Gebäude in der Straße der Jugend und der Fliegersiedlung im Ortsteil Siedlung sowie Lagerräume in beiden Grundschulen der Gemeinde. Nun wird alles unter ein Dach gebracht. Das neue Haus umfasst zwei Etagen mit Garagen und Lagern, Toiletten und Umkleiden, einer Küche und mehreren Büros. Das Dach ist oben als Terrasse nutzbar, an den Seiten ist eine Solaranlage angebracht. Im kommenden Jahr soll auf dem Nachbargrundstück noch eine sogenannte Kalthalle gebaut werden, in der unter anderem Sand und Salz für den Winterdienst Platz finden.

„Die Entwicklung des Bauhofs ist damit um 100 Prozent nach vorne gegangen“, sagte Bauhofleiter Dirk Tschäpe. „Weil jetzt alles an einem zentralen Platz ist, haben wir künftig eine höhere Produktivität und kürzere Rüstzeiten.“ Auch der Bauamtsleiter Frank Schulz zeigte sich zufrieden. „Ich freue mich sehr über den neuen Standort. Es ist alles zentraler und moderner.“

Wansdorf hatte sich aufgrund seiner günstigen Lage angeboten; von dort aus sind alle Ortsteile gleich gut zu erreichen. „Ich löse hiermit ein Versprechen gegenüber meinen Mitarbeitern ein“, sagte Bürgermeister Bodo Oehme (CDU) anlässlich der Einweihung. „Ich habe gesagt, dass wir 2015 einen zentralen, den Bedingungen angepassten Standort für den Bauhof finden. Es ist aber zu bedauern, dass gleich auf diesem Gelände eingebrochen und der Gemeinde damit großer Schaden zugefügt wurde.“ Das Objekt müsse künftig besser gesichert werden.

Der Bürgermeister bezog sich auf einen noch nicht lange zurückliegenden Vorfall: Ende Oktober hatten Diebe unter anderem mehrere Schlösser zerstört und Kettensägen, Gartentechnik und Bohrmaschinen im Wert von etwa 30 000 Euro gestohlen.

Von MAZ

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