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Pfiffiger Rentner alarmierte die Polizei

Havelland: Polizeibericht vom 11. Februar Pfiffiger Rentner alarmierte die Polizei

Ein pfiffiger Rentner aus Falkensee informierte die Polizei am Mittwochmorgen über einen Betrugsversuch. Der 77-Jährige berichtete, dass er am Vortag telefonisch darüber informiert wurde, der Gewinner eines größeren Geldbetrages zu sein. Um das Geld jedoch in Empfang nehmen zu können, müsste er einem Boten eine dreistellige Summe an Bargeld übergeben.

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Die Polizei warnt aus gegebenem Anlass vor den Machenschaften von Trickbetrügern.

Quelle: dpa

Falkensee. Die Betrüger begründeten ihre Geldforderungen damit, dass anfallende Unkosten gedeckt werden müssten. Die Übergabe sollte dann bei dem Falkenseer erfolgen, dessen Adresse war dem Mittelsmann offenbar bekannt. Zur benannten Übergabezeit erhielt der Rentner einen Anruf eines weiteren Mannes, welcher sich als Mitarbeiter einer bekannten Internet-Vertriebs-Firma vorstellte. Die geforderte Summe sollte nun in Gutscheinen der genannten Firma gekauft werden. Allerdings wurde bei einem weiteren Telefonat die Angabe der Codes der erstandenen Gutscheine gefordert. Als der 77-Jährige dieser Aufforderung nicht nachkam, wurde das Gespräch beendet. Es erfolgte auch keine weitere Kontaktaufnahme. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des versuchten Betruges eingeleitet. Ein finanzieller Schaden entstand aufgrund der klugen Reaktion des älteren Mannes nicht

Falkensee: Gepöbelt und Passantin angegriffen

Über eine junge Dame, welche auf dem Parkplatz des Akazienhofes in Falkensee mit einem Fahrrad kreuz und quer fährt und lautstark pöbelt, wurde die Polizei am Mittwochabend informiert. Zeugen berichteten auch von der Äußerung verfassungswidriger Parolen. Außerdem hatte die Pöblerin grundlos mit einer Tasche nach einer Passantin geschlagen und diese am Arm getroffen. Die Frau klagte anschließend über Schmerzen. Als die Polizisten am Ort eintrafen, war die unbekannte Angreiferin bereits davon geradelt und konnte auch in der Umgebung nicht mehr festgestellt werden. Es wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

Falkensee: Alkoholisierter Autofahrer

Zeugen riefen die Polizei am Mittwochabend auf ein Gelände in der Spandauer Straße in Falkensee, nachdem diese einen offensichtlich betrunkenen Autofahrer bemerkt hatten. Bei der Kontrolle durch die Beamten weigerte sich der 29-jährige, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Für den ebenfalls unter erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden Beifahrer forderten die Polizisten einen Rettungswagen an, da der Mann gesundheitliche Probleme hatte. Er wurde in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer musste mit zur Blutentnahme und seinen Führerschein abgeben.

Nauen: Einbruch in Mietwohnung

Aus einer Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hamburger Straße in Nauen verschwanden Einbrecher am Mittwoch mit Unterhaltungselektronik. Die Unbekannten hatten sich Zutritt durch das gewaltsame Öffnen der Wohnungstür verschafft und im Inneren sämtliche Räume durchsucht. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren. Polizisten nahmen Strafanzeige auf. Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen noch keine Angaben vor.

Spandau: Busfahrer beleidigt Frau

Eine 26-Jährige hat in der vergangenen Nacht bei einem Polizeiabschnitt angezeigt, kurz zuvor in Spandau von einem Busfahrer beleidigt worden zu sein. Nach Angaben der Frau, hätte sie gegen 23.20 Uhr an der Bushaltestelle Carl-Schurz-Straße gewartet und den Fahrer des Busses der Linie 137 gefragt, ob sie bereits in den noch wartenden Bus einsteigen dürfe. Der Busfahrer soll daraufhin eine abfällige Handbewegung gemacht und ihr den Einstieg verweigert haben. Als sie daraufhin ihr Handy aus der Tasche geholt hatte, um den Fahrer und den Bus zu fotografieren, soll der Mann ausgestiegen sein und sie geschubst haben. Außerdem soll er sie beleidigt und eine abfällige Bemerkung über ihr getragenes Kopftuch gemacht haben. Die 26-Jährige blieb unverletzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung und fremdenfeindlicher Beleidigung dauern an.

Friesack: Wildschwein auf der Fahrbahn

Von der Fahrbahn der Hamburger Straße in Friesack kam ein Kleintransporter am Donnerstagmorgen ab und prallte gegen die Absperrung eines Parkplatzes. Der unverletzte Fahrer berichtete bei der Unfallaufnahme, dass plötzlich ein Wildschwein auf die Fahrbahn gelaufen war und er bei der eingeleiteten Gefahrenbremsung die Kontrolle über den Fiat verloren habe. Um die Bergung des nicht mehr fahrbereiten Transporters kümmerte sich der Fahrer selbst. Die Höhe des entstandenen Schadens wird auf etwa 4 000 Euro geschätzt.

Von MAZonline

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