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Havelland Pöbler vor Falkenseer Flüchtlingsunterkunft
Lokales Havelland Pöbler vor Falkenseer Flüchtlingsunterkunft
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16:25 03.02.2016
Das ehemalige Möbelhaus an der Seegefelder Straße in Falkensee dient jetzt als Notunterkunft für Flüchtlinge. Hier kam es in der letzten Nacht zu fremdenfeindlichen Pöbeleien. Quelle: Laura Sander (Archiv)
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Falkensee

Fremdenfeindliche Äußerungen wurden in den frühen Morgenstunden des Mittwochs vor der Notunterkunft für Flüchtlinge an der Seegefelder Straße in Falkensee gerufen. Zwei junge Männer hatten laut Polizei zunächst versucht, das umfriedete Gelände zu betreten. Als dies nicht gelang, machten die Männer von der Straße aus Lärm.

Die Information zum Vorfall vor der Flüchtlingsunterkunft vor dem ehemaligen Agon-Möbelhaus an der Seegefelder Straße in Falkensee war zuerst bei der Berliner Polizei eingegangen, welche dann auch an der eingeleiteten Suche nach den geflüchteten Männern beteiligt war. Trotz der Personenbeschreibung durch Zeugen konnten die Flüchtigen aber nicht mehr gefunden werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu den näheren Umständen und der Identität der fremdenfeindlichen Täter.

Falkensee: Teile von Baugerüst gestohlen

Mit Teilen eines Baugerüstes verschwanden Diebe vermutlich in der Nacht zum Mittwoch von einem Grundstück in der Lilienthalstraße in Falkensee. Außerdem hatten die Unbekannten einen Baucontainer aufgebrochen. Was aus diesem fehlt, ist noch nicht bekannt. Am Morgen zum Ort gerufene Polizisten suchten nach Spuren und nahmen Strafanzeige auf. Der angerichtete Schaden liegt nach erster Schätzung bei etwa 1 000 Euro.

Nauen: Kellerräume aufgebrochen

Einbrüche in ihren eigenen und einen benachbarten Kellerraum teilte eine Anwohnerin der Straße des Friedens in Nauen am Dienstagnachmittag mit. Unbekannte hatten jeweils die an den Türen befindlichen Schlösser gewaltsam geöffnet und waren so hineingelangt. Ob etwas entwendet wurde, konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht gesagt werden. Am frühen Morgen des Mittwochs meldete sich ein weiterer Anwohner der Straße des Friedens. Er hatte seinen und zwei weitere Keller durchwühlt vorgefunden. Auch hier konnten beim ersten Überblick keine Angaben zu fehlenden Gegenständen gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen Ermittlungen aufgenommen.

Elstal: Schmerzen nach Auffahrunfall

Die Unaufmerksamkeit eines Autofahrers war am Mittwoch gegen 10.40 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalles in Elstal auf dem Alten Spandauer Weg, bei welchem ein BMW auf einen Volkswagen aufgefahren war. Die VW-Fahrerin klagte anschließend über Schmerzen und wollte nach der Unfallaufnahme selbstständig einen Arzt aufsuchen. Beide Autos blieben fahrbereit. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Premnitz: Mit Taschenmesser gedroht

Bereits am vergangenen Sonnabend erfolgte in einem Geschäft in der Premnitzer Gerhardt-Hauptmann-Straße eine versuchte räuberische Erpressung. Ein Unbekannter hatte einer 51-jährigen Frau mit einem Taschenmesser gedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Die Angegriffene flüchtete zur Kasse und anschließend nach Hause. Da der Räuber kein Geld erbeuten konnte und die Frau unverletzt davongekommen war, wurde die Polizei zunächst nicht informiert. Angehörige hatten sich aber dann am Dienstagnachmittag gemeldet und den Sachverhalt geschildert. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen und Ermittlungen wurden eingeleitet.

Von MAZonline

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