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Hüttenweihnacht mit Programm

Premnitz Hüttenweihnacht mit Programm

Die Premnitzer haben, was das weihnachtliche Feiern angeht, stets die Nase vorn. In der Stadt ist es gute Tradition, am ersten Adventswochenende einen Weihnachtsmarkt zu veranstalten. Bei klarem, sonnigem Winterwetter hatte der Weihnachtsmann in diesem Jahr ganz schön zu tun.

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Der Weihnachtsmann in Aktion bei der Premnitzer Hüttenweihnacht.

Quelle: Uwe Hoffmann

Premnitz. Am ersten Adventswochenende lädt Premnitz jedes Jahr zur Hüttenweihnacht auf den Marktplatz ein. Vor zwei Jahren wurde das Ambiente geändert. Ein mit kleinen Weihnachtsbäumen geschmückter Zaun umgibt die weihnachtlich geschmückten Holzhütten. In diesem Jahr ziert eine rund zehn Meter hohe dicht gewachsene Tanne der Familie Saat aus Mögelin den Marktplatz. Neben Händlern bieten auch immer Vereine aus der Stadt Süßes und Herzhaftes an. Und Vereine und Künstler aus der Region gestalten das Kulturprogramm an beiden Tagen.

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Am ersten Adventswochenende wurde in Premnitz Hüttenweihnacht gefeiert. Auf dem Marktplatz in Ortszentrum verbrachten die Premnitzer zwei gemütliche Tage und stimmten sich auf die Adventszeit ein.

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„Vier Lichter, die im Advent brennen“, sangen schon einmal die Kinder der Kita „Flax und Krümel“ in Erwartung des Weihnachtsfestes bei ihrem halbstündigen Auftritt am Samstag. Einige „Krümel“ trauten sich schon ganz allein ein kleines Gedicht vorzutragen. So wie die fünfjährige Josefine Pfeifer über das Nüsse knacken. Zu „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ wurden die Zuschauer eingeladen mitzusingen. Natürlich darf auch das Blasorchester Premnitz nicht fehlen. Sie interpretierten an beiden Tagen Musiktitel weihnachtlich. Maria Hellge und das Duo „Limericks Horn“ unterhielten die Gäste während ihres Rundgangs über den Weihnachtsmarkt. Da gab es auch viel handgearbeitete weihnachtliche Dekoration zu kaufen. So beim Förderverein der Grundschule am Dachsberg. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und der Bürgerverein Premnitz lud die Gäste zu Glühwein und Bratwurst vom Grill ein. Die Feuerwehr führte am späten Nachmittag auch gemeinsam mit dem Spielmannszug den Lampionumzug an.

„Die Rute ist out“, sagte der Weihnachtsmann, der die Kinder mit kleinen Naschereien beschenkte. „Die Kinder sollen keine Angst vorm Weihnachtsmann haben.“ Und viele der Kinder konnten auch ein kleines Gedicht aufsagen oder eine Liedstrophe singen.

Am Samstagnachmittag lud der Buch- und Musikpavillon die kleinen Gäste zum Bilderbuch-Kino ein. Gespannt hörten die Kinder zu, als Doria Neie die Geschichte von „Ben und der böse Ritter Berthold“ von Ute Krauses vorlas. Mit der AWO-Jugendhilfestation „Kisy“ konnten die Kinder weihnachtliche Dekoration basteln.

„Die Adventszeit ist auch Zeit zur Rückschau. Im diesem Jahr wurde viel geschafft in der Stadt. So wurde der Anbau des Seniorenpflegezentrums eingeweiht“, so Ralf Tebling, der erstmals in der Funktion des Bürgermeisters den Weihnachtsmarkt eröffnete. „Im nächsten Jahr wird das neue Gesundheits- und Familienzentrum auf dem ehemaligen Buga-Gelände eröffnet. Und die Kita ‚Flax und Krümel’ erhält einen Anbau.“ Für den Bürgermeister ist die Adventszeit aber auch die Zeit zur Einkehr und die Zeit an die zu denken, denen es ist so gut geht. Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann zündete Ralf Tebling mit einem symbolischen Knopfdruck die Lichter am Baum an.

Von Uwe Hoffmann

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