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Randalierer zwangsweise in Klinik eingewiesen

Vorfall in Rathenow Randalierer zwangsweise in Klinik eingewiesen

Ein 21 Jahre alter Mann randaliert in der Berliner Straße in Rathenow, tritt gegen Autos und verletzt mehrere Menschen – am Ende musste er von der Polizei in eine Spezialklinik in Brandenburg an der Havel zwangseingewiesen werden.

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Quelle: dpa

Rathenow. In den frühen Freitagmorgenstunden musste in Rathenow ein 21 Jahre Mann zwangseingewiesen werden. Der gebürtige Somalier, der in einer Rathenower Asylunterkunft lebt, hatte an der Tankstelle in der Berliner Straße fünf Männer angesprochen, die dort Kaffee tranken. Plötzlich fing der 21-Jährige an, die Männer anzuschreien und einen 39-Jährigen ins Gesicht zu schlagen. Danach trat er gegen den Pkw eines anderen.

Fachklinik in Brandenburg/Havel

Auf die hinzugerufenen Polizisten ging der Mann ebenfalls sofort los. Er trat gegen den Streifenwagen und versuchte die Beamten mit körperlicher Gewalt anzugreifen. Mit Hilfe von Reizstoff konnte der Somalier überwältigt und gefesselt werden. Anschließend wurde der Mann in eine Fachklinik in Brandenburg/Havel zwangseingewiesen.

Der 39-Jährige, der zuvor von dem Angreifer geschlagen wurde, sowie beide Polizeibeamte wurden durch den Tatverdächtigen verletzt und mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizisten blieben weiterhin dienstfähig.

Gegen den Mann ermittelt die Kripo nun wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Von MAZonline

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