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Rathaus: Fassade muss nachgebessert werden

Dallgow-Döberitz Rathaus: Fassade muss nachgebessert werden

Bei den Ende Januar montierten Fassadenelementen des neuen Dallgower Rathauses müssen Nachbesserungen durchgeführt werden. Das Problem sind die Fugen. An einigen Stellen sind diese breiter als üblich. Der Innenausbau läuft derweil weiter auf Hochtouren.

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Ende Januar wurden die Fassadenelemente des neuen Dallgower Rathauses montiert.

Quelle: Tanja M. Marotzke

Dallgow-Döberitz. Bei den Ende Januar montierten Fassadenelementen des neuen Dallgower Rathauses müssen Nachbesserungen durchgeführt werden. Dies verkündete Bauamtsleiterin Sabine Kern bereits auf der letzten Sitzung der Gemeindevertretung. Anfang dieser Woche gab es nun ein Treffen von Verwaltung, Hersteller und Montagefirma, bestätigte Dallgows stellvertretender Bürgermeister Peter Kristke. „Die Fehler sind nicht gravierend aber optisch dennoch erkennbar“, sagte er.

Das Problem sind die Fugen. An einigen Stellen sind diese breiter als üblich. Ein Fehler der behoben werden müsse. An einigen Stellen wurden die Fassadenelemente daher provisorisch abgedeckt, um etwa das Eindringen von Wasser zu verhindern, bis nachgebessert wurde. So lange werde auch im Bereich vor dem Rathaus auf eine weitere Außengestaltung verzichtet, falls noch einmal ein Kran zum Einsatz kommt. Laut der Bauamtsleiterin wurde die zuständige Montagefirma bereits beim Anbringen der Elemente auf die zu großen Fugen aufmerksam gemacht. Eventuell entstehende Zusatzkosten sollen daher der Firma in Rechnung gestellt werden.

Unabhängig davon laufen die Ausbaumaßnahmen im Inneren weiter auf Hochtouren. „Derzeit ist der Elektriker im Gebäude und die ganze Technik muss noch eingebaut werden“, sagte Peter Kristke. Die Malerarbeiten seien inzwischen so gut wie abgeschlossen. Auch wenn noch nicht alles fertig ist, soll der Umzugstermin im Mai gehalten werden können. So könnte die Verwaltung knapp ein Jahr nach dem Richtfest in ihre neuen Räumlichkeiten einziehen.

Etwas gewöhnungsbedürftig seien noch die neuen Fenster. Da es sich dabei um bodentiefe Modelle handelt, lassen sich die Fenster in der oberen Etage nicht gänzlich öffnen. „Bei der Planung wurden aus ästhetischen Gründen auf eine Absturzsicherung verzichtet, die sonst nötig gewesen wäre“, so Kristke. Daher lassen sich die Fenster nur ein Stück weit öffnen. Die untere Etage sei davon aber nicht betroffen.

Das neue Rathaus verfügt zwar nicht über eine Klimaanlage, dennoch rechnet die Verwaltung nicht damit, dass sich die Räume im Sommer übermäßig erhitzen werden und auch in der oberen Etage ausreichend gelüftet werden könne.

„Wir haben so viele Fenster im Gebäude, dass genügend frische Luft hineinkommt“, versicherte Peter Kristke.

Von Danilo Hafer

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