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Rathenow kämpft gegen die Schlaglöcher

Straßen- und Gehwegreparaturen Rathenow kämpft gegen die Schlaglöcher

Für die Straßensanierung im großen Stil fehlt der Stadt Rathenow momentan das Geld. Stattdessen gilt es, die gröbsten Löcher und Unebenheiten in den kommunalen Straßen und Gehwegen zu flicken. Und davon gibt es wahrlich genug.

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Der Fußgängerweg in der Breitscheidstraße wird über den Bahnübergang hinweg verlängert.

Quelle: Markus Kniebeler

Rathenow. Für die Straßensanierung im großen Stil fehlt der Stadt Rathenow momentan das Geld. Stattdessen gilt es, die gröbsten Löcher und Unebenheiten in den kommunalen Straßen und Gehwegen zu flicken. Und davon gibt es wahrlich genug. Die Reparaturteams sind schon seit einigen Wochen im Gange. Ein Teil schadhafter Betonplatten der Fahrbahn rund um den Karl-Marx-Platz wurde ausgetauscht, auch im Gerhart-Hauptmann-Weg, im Ebertring und in der Bammer Landstraße fanden Oberflächenreparaturen statt.

Und es geht nahtlos weiter. In der kommenden Woche werden am Platz der Jugend die schlimmsten Dellen im Fahrbahnpflaster beseitigt. Auch Teile des Bruno-Baum-Rings, der Karl-Gehrmann-Straße und des Grünauer Fenns stehen auf der Auftragsliste für diesen Sommer. Aber nicht nur an Fahrbahnen werden die schlimmsten Schäden beseitigt.

In der Lassallestraße werden Platten gerichtet und der  der Bordstein abgesenkt

In der Lassallestraße werden Platten gerichtet und der der Bordstein abgesenkt

Quelle: Markus Kniebeler

Auch einige besonders ramponierte Gehwegabschnitte sollen einer Mitteilung aus dem Rathenower Bauamt zufolge repariert werden. In der Ferdinand-Lassalle-Straße klagen die Anwohner schon seit langem über den Gehweg, der wegen aufgeworfener Platten ein einziger Stolperparcours ist. Die schlimmsten Stellen werden ausgebessert, außerdem wird der Bordstein an einer Stelle abgesenkt. Für den etwa 80 Meter langen Gehweg in der Lessingstraße (gegenüber der Polizeiwache) gilt dasselbe.

Und der Gehweg der Rudolf-Breitscheid-Straße, der am alten Bahnübergang abrupt endet, soll um ein Stück verlängert werden. Nicht in diesem, aber vielleicht im kommenden Jahr soll der Gehweg-Anschluss zwischen Breitscheid- und Buschstraße hergestellt werden, sodass die Fußgänger dann nicht mehr über das Straßenpflaster oder den unbefestigten Fahrbahnrand stoplern müssen. Und auch auf der gegenüberliegenden Straßenseite soll irgendwann das fehlende Gehwegstück zwischen Buschstraße und Lessingstraße gebaut werden. Dann endlich wäre die Verkehrssituation für Radler und Fußgänger am Nordbahnhof so übersichtlich, wie man sich das wünscht.

Von Markus Kniebeler

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