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Durchfallquote: Null Prozent

Aus Lehrlingen wurden Gesellen Durchfallquote: Null Prozent

Wo, wenn nicht in Rathenow soll eine Freisprechungsfeier für Augenoptiker stattfinden? Hier, in einem der großen Optikstandorte Deutschlands, schickte die Brandenburger Augenoptikerinnung jetzt neue Gesellen an den Start. Die feierten ihre bestandene Prüfung und die Freisprechung im Kulturzentrum.

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Die Gesellinnen und Gesellen nach der Freisprechung.

Quelle: Privat

Rathenow. Es ist ein fester Termin im Kalender der Augenoptikerinnung. Die Freisprechung der Lehrlinge des Augenoptikerhandwerks im Kulturzentrum Rathenow. Immer zum Ende des Sommers trifft man sich dazu in der Stadt der Brille. Nun wurden die Gesellenbriefe im Theatersaal feierlich überreicht. Nach der musikalischen Einstimmung durch Toni Geißler und Annika Hesse (Musik- und Kunstschule Havelland) eröffnete der Lehrlingswart Bernd Müller die Veranstaltung. „Ich gratulierte den jungen Gesellen zum Abschluss und darf voller Stolz sagen, dass in diesem Jahr die Durchfallquote bei Null Prozent lag!“

Rückblick auf die Ausbildung

In seiner Ansprache verdeutlichte Müller, dass die Auszubildenden nun einen großen Schritt geschafft haben, man aber dennoch sein Wissen ständig erweitern sollte. Anschließend gratulierte Oberstudiendirektor Eckhard Vierjahn vom Oberstufenzentrum Havelland den jungen Gesellen und blickte dabei auf die drei Ausbildungsjahre zurück.

Im Anschluss daran erhielten die jungen Gesellen ihre Gesellenbriefe und Zeugnisse. Dabei wurden die zwei Jahrgangsbesten, Maria Zippel und Isabell Sydow zusätzlich von der Landesaugenoptikerinnung geehrt. Maria Zippel wird das Land Brandenburg nun beim Bundesleistungswettbewerb der Augenoptiker in Karlsruhe vertreten. Auch das Oberstufenzentrum ehrte die besten Schüler. So erhielten die Auszeichnung für besonderes Engagement sowohl im Unterricht als auch in der Freizeit Maria Zippel, Isabell Sydow und Franca Steffen. Berenike Kessel wurde zusätzlich geehrt, da sie einen Notenabschluss von 1,0 auf dem Schulzeugnis hat.

Und noch ein dritter Preis

Ein drittes Mal auf die Bühne durfte Maria Zippel, da sie als Jahrgangsbeste auch den „AzuBlick-Preis“ der Firma Zeiss aus den Händen von Thomas Dölling erhielt. Nach einer weiteren musikalischen Einlage dankten nun auch die Schüler den Ausbildern und Lehrern. Bei der Kombination aus Text und Gesangseinlagen beteiligte sich die ganze Klasse daran.

Dann waren genug der offiziellen Worte gewechselt und der Blaue Saal im Kulturzentrum war eine Augenoptiker-Partyzone.

Von Joachim Wilisch

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