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Rhinow Jens Aasmann legt Amtseid ab
Lokales Havelland Rhinow Jens Aasmann legt Amtseid ab
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21:11 17.05.2018
Blick auf die Stadt Rhinow. Quelle: Dirk Fröhlich
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Rhinow

Jens Aasmann (SPD) ist nun offiziell weitere acht Jahre Amtsdirektor in Rhinow. Der Amtsausschuss hatte ihm am 15. März einstimmig für ein zweite Amtsperiode an die Spitze der Verwaltung des Amtes Rhinow gewählt. Gegen die Wahl wurden in der Einspruchsfrist keine Einwände eingelegt. So war zu Beginn der Amtsausschusssitzung am Mittwochabend in Wassersuppe der Weg frei für das offizielle Prozedere. Stefan Schneider, der Vorsitzende des Amtsausschusses, übergab Jens Aasmann die Ernennungsurkunde. Anschließend legte Aasmann den Amtseid ab. Seine zweite Amtsperiode beginnt am 25 Juni und endet im Frühjahr 2026.

An die Arbeit

Danach machte sich der Amtsausschuss mit dem Amtsdirektor umgehend an die Arbeit. Es wurde beschlossen, zusätzliche Investitionen in Schulen zu finanzieren. Das war möglich, weil das Amt mehr Geld vom Land aus den Schlüsselzuweisungen bekommt.

Der Rhinower Amtsdirektor Jens Aasmann hat seinen Amtseid abgelegt und vom Vorsitzenden des Amtsausschusses, Stefan Schneider (rechts) die Ernennungsurkunde erhalten. Er bleibt bis 2026 im Amt. Quelle: Norbert Stein

Abzüglich des Betrages, der dadurch zusätzlich als Kreisumlage überwiesen wird (31 000 Euro) bleiben noch 40 000 Euro für Investitionen. Auf die 26 000 Euro zusätzlich für die Amtsumlage verzichtet das Amt. Das Geld stockt nun den gemeinsamen Investitionsfonds der Gemeinden im Amt auf.

Geld für das Lehrerzimmer

Die Grundschulen in Hohennauen und Rhinow bekommen jeweils 7500 Euro. Bestimmt ist das Geld für eine Neuausstattung und Modernisierung der Lehrerzimmer. Schränke, Tische und weiteres Mobiliar in den Lehrzimmern sind überaltert. „Für die Lehrer verbessern sich die Arbeitsbedingungen und die Investition dient der effektiven Schulorganisation“, sagte Amtsdirektor Jens Aasmann.

Investitionen in Lehrerzimmer können nicht mit Fördermitteln gestemmt werden. „Bund, Land und Landkreis geben Geld für die Modernisierung von Klassenräumen und Schulgebäuden. Lehrzimmer fallen durch jedes Förderraster“, so Aasmann.

Gehwegbau in Rhinow

Geld gab es auch für eine Straßenbaumaßnahme. Der Landesbetrieb Straßenwesen plant in diesem Jahr die Sanierung der Bundesstraße 102 zwischen Rhinow und Hohennauen. In Rhinow soll auch der Einmündungsbereich B 102/Werner–Seelenbinder-Straße erneuert werden. Geplant ist, einen Gehweg anzulegen. Dafür muss die Stadt Rhinow einer Kostenschätzung zufolge 6500 Euro aufbringen. Der Amtsausschuss Rhinow stimmte einer Finanzierung aus dem Gemeinschaftsfonds der Gemeinden zu.

Von Norbert Stein

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