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Schuppen in Brand

Havelland: Polizeibericht vom 1. Mai Schuppen in Brand

In Schönwalde-Siedlung hat am frühen Sonntagmorgen ein Schuppen neben einem Wohnhaus gebrannt. Die Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude verhindern. Als Brandursache wird derzeit ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen.

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Die Feuerwehr musste in Schönwalde zu einem Schuppenbrand

Quelle: Andreas Vogel

Schönwalde-Siedlung. Am frühen Sonntagmorgen kam es zum Einsatz der Polizei und Feuerwehr in Schönwalde-Siedlung. Ein drei mal drei Meter großer Schuppen, der auf einem Grundstück neben einem Wohnhaus stand, war aus bisher ungeklärter Ursache gegen 1.59 Uhr in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte das Feuer, bevor es zu weiteren Gefahren für Gebäude im Umfeld oder Menschen kommen konnte. Zum jetzigen Zeitpunkt wird nicht ausgeschlossen, dass ein technischer Defekt an der im Schuppen befindlichen Gasheizung zum Brand führte. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Rathenow: Unfall mit fünf Fahrzeugen

Auf der Bundesstraße 188 zwischen Rathenow und der Landesgrenze Sachsen-Anhalt kam es am Freitagnachmittag zu einem Verkehrsunfall mit fünf Pkws. Vor einer Baustelle in Höhe Groß Wudicke staute sich der Verkehr in Fahrtrichtung Stendal auf. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der 41-jährige Fahrer eines Audi ungebremst auf das Stauende auf und schob dadurch vier vor ihm wartende Autos aufeinander. Durch den Unfall wurden der Unfallverursacher und der 58 jährige Fahrer eines Skoda leicht verletzt und mit einem Rettungswagen zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine durch den Unfall ebenfalls leicht verletzte 24-jährige Opel - Fahrerin sucht selbstständig einen Arzt auf. Drei Fahrzeuge waren in Folge des Unfalles nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wurde auf mehr als 30.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen musste die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt werden.

Nauen: Ohne Helm durch die Nacht

Die Polizeistreife kontrollierte am frühen Sonntagmorgen einen 20-Jährigen Motorradfahrer im Birkenweg in Nauen. Er war den Beamten aufgefallen, weil er ohne Helm durch die Innenstadt von Nauen fuhr. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille und auch der Drogentest verlief positiv. Somit wurde eine Blutprobe durchgeführt, der Führerschein beschlagnahmt und die nächtliche Spritztour beendet. In nächster Zeit wird der Nauener auf sein Fahrrad umsteigen müssen. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheitsfahrt ermittelt.

Rathenow: Ohne Führerschein und Versicherung

In der Nacht zu Sonnabend hielten Polizisten in Rathenow einen Pkw Kia zur Verkehrskontrolle an. Wie sich herausstellte, war das Auto mit den amtlichen Kennzeichen abgemeldet und nicht versichert. Der im Fahrzeug sitzende 36-jährige Fahrer war zudem nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Die Polizisten untersagten dem Mann die Weiterfahrt und stellten die am Pkw angebrachten Kennzeichen sicher. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.

Von MAZonline

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