Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Havelland Seeburger Sportplatz bekommt neues Gebäude
Lokales Havelland Seeburger Sportplatz bekommt neues Gebäude
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:40 25.02.2016
Im nächsten Jahr können Fördermittel vom Landkreis beantragt werden. Quelle: dpa-Zentralbild
Anzeige
Dallgow-Döberitz

Nach jahrelangem Hin und her um den Sportplatz im Dallgower Ortsteil Seeburg nun ein Lichtblick: Die Gemeinde möchte den Platz erhalten und ein funktionales Gebäue mit Umkleiden und sanitären Anlagen errichten.

Da sich das Grundstück derzeit noch nicht im Besitz der Gemeinde befindet, ist es jedoch unwahrscheinlich, dass mit den Bauarbeiten in diesem Jahr begonnen werden kann, so der Tenor in der Gemeindevertretersitzung am Mittwochabend. Im kommenden Jahr habe man zudem die Möglichkeit Fördermittel vom Landkreis zu beantragen.

Vorbereitend auf den Bebauungsplan soll nun eine Untersuchung erfolgen. Mit der Planung beauftragt, wird ein Berliner Büro, das bereits 2014 eine Machbarkeitsstudie für das Areal entwickelt hat. Wann tatsächlich mit dem Bau begonnen werden kann, bleibt offen. Haushaltsreste aus den vergangenen zwei Jahren decken die Planungskosten von 6150 Euro.

Von Laura Sander

Die Gemeinde Brieselang drängt beim Landkreis auf ein Bauantragsverfahren für die Traglufthalle. Anlass ist ein Gerichtsverfahren zu einer anderen Halle. Dabei wurde festgestellt, dass eine Baugenehmigung erforderlich sein dürfte. Der Landkreis indes ist anderer Meinung, spricht von einem fliegenden Bau.

25.02.2016

Mehr als Hallenbad: Der Falkenseer Seniorenbeirat mischt sich aktiv in die Stadtpolitik ein und fordert bessere Gehwege, mehr Sitzgelegenheiten und eine gute medizinische Versorgung für die mehr als 10000 Senioren in der Stadt

25.02.2016
Havelland Entscheidung über SVV-Vorsitz - Golze-Abwahl: Rathenower CDU macht Ernst

Der Antrag der CDU, die Vorsitzende der Rathenower Stadtverordnetenversammlung Diana Golze (Linke) in der SVV-Sitzung am 20. April abzuwählen, hat am Mittwochabend im Parlament für erheblichen Wirbel gesorgt. In einer giftigen Debatte schreckten die Kombattanten nicht vor Schlägen unter die Gürtellinie zurück.

25.02.2016
Anzeige