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Havelland Stiba ist neue Klub-Chefin von „Ton-Art“
Lokales Havelland Stiba ist neue Klub-Chefin von „Ton-Art“
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09:40 17.10.2017
Vorstandsmitglieder des Vereins Ton-Art, von links: Annelie Knobloch, Gisela Stiba, Herbert Knobloch und Gabriele Knobloch. Quelle: Bernd Geske
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Premnitz

Der Premnitzer Verein Ton-Art, Träger der Freien Kunst- und Musikschule gleichen Namens, hat einige Funktionen in seinem Vorstand verändert. Marcel Kibbert, der seit März 2016 der Vereinsvorsitzende war, gab die Funktion wegen beruflicher Verpflichtungen ab. Als neue Vorsitzende wurde Gisela Stiba gewählt. Marcel Kibbert wird weiter als Beisitzer im Vereinsvorstand tätig sein. Steffi Kibbert gab ihre Funktion als Schatzmeisterin ab und ist nun als Kassenprüferin tätig. Manuela Geske übergab ihre bisherige Funktion als Schriftführerin an Annelie Knobloch und arbeitet jetzt als Schatzmeisterin.

Die Kunst- und Musikschule Ton-Art hat ihren Sitz in der Neuen Waldstraße 22 von Premnitz, wo auch Kurse gegeben werden. Sie hat rund 200 Schülerinnen und Schüler. Seine bislang größte Erweiterung konnte der Verein im Februar dieses Jahres in Rathenow feiern. Zur Miete bei der Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Rathenow (KWR) wurden die Unterrichts- und Atelierräume am Körgraben von 90 auf 230 Quadratmeter vergrößert. Außerdem hat Ton-Art an der Dachsberg-Grundschule Premnitz das Projekt „Mal-Musik“ umgesetzt. 74 Kinder aus den Klassen 1 bis 6 haben sich dort ein Schuljahr lang in offener Form kreativ mit Kunst und Musik beschäftigt.

Die Jahrzehnte lang in Premnitz in freier Niederlassung praktizierende Chirurgin Gisela Stiba hat begonnen, sich Schritt für Schritt aus dem Berufsleben zurück zu ziehen. Gegenwärtig arbeitet sie noch drei Tage in der Woche, hatte aber schon begonnen, sich nach einer geeigneten ehrenamtlichen Tätigkeit umzusehen. Angesprochen von Gabriele Knobloch, stellvertretende Ton-Art-Vorsitzende, erklärte sie sich bereit, den Vereinsvorsitz zu übernehmen. Gisela Stiba spielt selbst kein Instrument, bezeichnet sich aber als „gute Hörerin“. Sie fahre zu Konzerten in der Berliner Philharmonie, liebe Kompositionen von Liszt und Schubert sei zudem ein Wagner-Fan.

Von Bernd Geske

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