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Studenten entwickeln Gebäude für Sterngucker

Entwürfe für den Sternenpark Studenten entwickeln Gebäude für Sterngucker

Studenten aus Erfurt haben Entwürfe und Modelle für Sternguckergebäude im Sternenpark Westhavelland gebastelt. Es waren Prüfungsarbeiten. Vertreter des Fördervereins Sternenpark und ein Bürgermeister, dessen Gemeinde im Sternenpark liegt, waren begeistert.

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Die Vorstandsmitglieder in Erfurt.

Quelle: Norbert Stein

Parey/Erfurt. Architektur-Studenten der Fachhochschule Erfurt haben 24 Entwürfe für astrotouristische Bauten im Sternenpark Westhavelland erarbeitet. Es sind Modelle für Unterkünfte und Informationszentren, wo man Sterne und Natur beobachten kann rund um den Gülper See.

Im Frühjahr war Günter Barczik, Professor für Architektur an der Fachhochschule Erfurt, mit 59 Studenten im Natur- und Sternenpark Westhavelland. Sie besichtigten die Dörfer, waren auf dem Gahlberg beim Fischer und am Kunsthaus, , in Parey in der Naturparkverwaltung, in Prietzen an der Bockwindmühle und anderen Orten. Anschließend diskutierten sie in Gülpe mit Fachleuten der Natur- und Regionalentwicklung im Westhavelland.

Eines der vielen Modelle

Eines der vielen Modelle

Quelle: Norbert Stein

Zurück in Erfurt machten sich die Studenten an die Arbeit. Ihre Entwurfskonzepte und Modelle präsentierten sie in dieser Woche Professoren und weiteren Experten als Prüfungsbeiträge. Aus diesem Anlass waren auch Jens Aasmann, Direktor des Amtes Rhinow und Vorsitzender des Fördervereins Sternenpark Westhavelland, Siegfried Mertin, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins und Guido Quadfasel, Bürgermeister der Gemeinde Havelaue, die im Sternenpark liegt, am Dienstag an der Fachhochschule in Erfurt.

Vier tolle Präsentationen

Sie erlebten vier Präsentationen und ließen sich von Günter Barczik weitere Modelle und Entwürfe zeigen. „Wir haben ganz unterschiedliche Modelle gesehen, von um- und ausgestalteten Scheunen bis zu Objekten, die in den See gesetzt sind“, berichtetet Jens Aasmann.

Auch wenn die Modelle nur beispielhaften Charakter haben und für eine Umsetzung nicht gedacht sind, geben sie doch viele Anregungen für die weitere Arbeit zur Entwicklung von touristischen Angeboten im Natur- und Sternenpark Westhavelland, schätzt Jens Aasmann ein.

Quadfasel hat einen Favoriten

„Einfach phantastisch“, schwärmt Guido Quadfasel über ein Modell aus vier nach oben versetzten Bauscheiben mit Innenräumen, Lichtkorridoren und Möglichkeiten zum Sterne beobachten. „Das ist mein Favorit“, sagt der Bürgermeister zu dem Modell.

Erörtert haben die Gäste aus dem Westhavelland an der Fachhochschule Erfurt auch eine Ausstellung von Modellen und Entwürfen im Natur- und Sternenpark. „Wir wollen dafür die Voraussetzungen schaffen“, sagt Jens Aasmann. Gelingt alles, werden voraussichtlich im Herbst ausgewählte Modelle und Entwürfe im Ländchen Rhinow zu sehen sein.

Von Norbert Stein

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