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Havelland Weinberg wieder unter städtischer Obhut
Lokales Havelland Weinberg wieder unter städtischer Obhut
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00:27 02.01.2016
Die Tore zum Weinberg – auch das zum Spielplatz „Echsenland“ – stehen tagsüber offen. Quelle: Markus Kniebeler
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Rathenow

An den beiden Weihnachtsfeiertagen konnte man den Eindruck gewinnen, die Buga sei noch im Gange. Auf den Weinbergwegen zwischen Bismarckturm und der Weinberg-Brücke herrschte reger Fußgängerverkehr. Viele Rathenower nutzten die Gelegenheit, um sich bei frühlingshaften Temperaturen von den üppigen Mahlzeiten zu erholen und schauten sich dabei auf dem Gelände um, das bis zum 11. Oktober den Buga-Besuchern vorbehalten war.

Dass die Tore zum Weinberg offenstehen, war ursprünglich nicht geplant. Denn noch sind nach der Rückgabe des Areals an die Stadt nicht alle Umrüstungsarbeiten erledigt. Vor allem der Zaun, der das Gelände umfasst, ist noch unvollständig. Teile der Anlage müssen versetzt werden, zusätzliche Eingangstore sind zu installieren sowie Drehkreuze, die es Besuchern ermöglichen, das Gelände zu verlassen, wenn am Abend die Tore abgeschlossen werden. Denn das ist der Plan: Wenn die Zaunanlage steht, sollen die Tore morgens auf- und abends wieder zugeschlossen werden. So sollen die Werte, die auf dem Weinberg entstanden sind, vor Vandalismus und Diebstahl geschützt werden.

Weil der Umbau des Zaunes noch eine Weile dauern wird, hätte die Stadt den Zugang auf den Weinberg bis zur Fertigstellung der Arbeiten untersagen können. „Wir haben uns aber entschlossen, die Tore zu öffnen, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, über das Gelände zu spazieren“, sagt Stadtsprecher Jörg Zietemann. Gerade jetzt seien viele Rathenower zu Hause und hätten das Bedürfnis, sich zwischen der Feierei mal die Füße zu vertreten. Das wolle man ihnen nicht verwehren.

Der Optikpark dagegen bleibt bis zur Eröffnung der neuen Saison am 24. April geschlossen. Der Zaun, der das Gelände am südlichen Rand von dem öffentlichen Zugang zur Weinberg-Brücke abtrennt, steht schon seit einigen Wochen.

Von Markus Kniebeler

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