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Wustermark RB 21: BI appelliert an Ministerin
Lokales Havelland Wustermark RB 21: BI appelliert an Ministerin
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11:41 28.08.2018
Ministerin Kathrin Schneider (r.) im Gespräch mit Vertreterinnen der BI Wustermark. Quelle: Tanja M: Marotzke
Elstal

Den Besuch von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) am Montag beim Richtfest der Deutschen Wohnen in Elstal nutzen Vertreter der Bürgerinitiative „Nicht ohne Wustermark“ dazu, um erneut auf ihr Ansinnen hinzuweisen. Wustermark dürfe von der Regionalbahnlinie 21 nicht abgehängt werden, war die Botschaft, die Katja Worthmann und Jacqueline Helmecke mit ihrem Banner überbrachten.

Im Entwurf des Landesnahverkehrsplanes ist vorgesehen, den Ortsteil Wustermark ab 2022 von der Regionabahnstrecke RB 21 (Potsdam-Spandau) abzuschneiden und statt dessen die Züge über Priort und Elstal nach Spandau oder Potsdam fahren zu lassen.

Auch Andreas Stoll, Sprecher der Wustermarker Wählergemeinschaft (WWG), übergab der Ministerin ein Schreiben, in dem die Forderung nach dem Fortbestand des Haltepunktes Wustermark bei der Linie RB 21 bekräftigt wird. Kathrin Schneider sprach kurz mit den Beteiligten und sicherte zu, dass dieses Thema noch diskutiert werde: „Das Problem Wustermark ist noch nicht gelöst.“

Von Jens Wegener

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