Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Havelland Zugverkehr nach tödlichem Unglück gestört
Lokales Havelland Zugverkehr nach tödlichem Unglück gestört
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:47 16.11.2015
Auch die Falkenseer Feuerwehr rückte zum Bahnhof Finkenkrug aus. Quelle: Julian Stähle
Anzeige
Falkensee

Das Unglück hatte sich gegen 16.27 Uhr ereignet. Ein Regionalexpress, der in Richtung Berlin unterwegs war, erfasste nahe dem Bahnhof Finkenkrug eine Person.

Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei handelt es sich um einen Suizid.

In der Folge des Unglücks wurden die Gleise beidseitig gesperrt. Etwa 50 Reisende aus dem Regionalexpress mussten in Busse umsteigen.

Züge des Fernverkehrs und der Regionalexpresslinie RE 2 wurden bis in den Abend über Wustermark umgeleitet, teilte ein Bahnsprecher mit. Andere Regionalbahnen fielen aus, was den Berufsverkehr behinderte.

Feuerwehr und Polizei waren an der Unglücksstelle.

Wenig später kam es am Rangierbahnhof Wustermark zu einem zweiten schweren Unfall.

Von MAZonline

Havelland Schönwalder Flüchtlinge wollen kochen - Integration geht durch den Magen

Nach dem Brand eines Schuppens auf dem Gelände des Schönwalder Schullandheims, das zurzeit als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt wird, gibt es noch keine Erkenntnisse zur Brandursache. Die Bewohner aus Syrien und Afghanistan lassen sich davon nicht beirren: Sie setzen auf Integration und wollen beim Weihnachtsmarkt der Gemeinde mit einem eigenen Stand vertreten sein.

19.11.2015
Havelland 25 Jahre Sehbehindertenverband - Rathenower Gruppe feiert Jubiläum

Die Rathenower Bezirksgruppe des Blinden- und Sehbehindertenverbandes hat in der Gaststätte „Zum Alten Hafen“ das 25-jährige Bestehen des Landesverbandes Brandenburg (BSVB) gefeiert. Dabei wurden 13 Mitglieder mit kleinen Präsenten geehrt, die von Anfang an im Blinden- und Sehbehindertenverband sind.

19.11.2015
Havelland Kathleen Kunath über die Willkommenskultur in Falkensee - „Ich bin immer für etwas“

Kathleen Kunath sieht sich als Netzwerkerin: für ein besseres Zusammenleben zwischen Alt-Falkenseern und Newcomern. MAZ sprach mit der Mitbegründerin der Willkommensinitiative.

19.11.2015
Anzeige