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16-Jähriger nach Löschversuch im Krankenhaus

Velten 16-Jähriger nach Löschversuch im Krankenhaus

Im Zuge einer schweren Brandstiftung in einem Mehrfamilienhaus in der Veltener Jacob-Plohn-Straße am Freitagabend zog sich ein 16-Jähriger beim Versuch, einen Brand zu löschen, eine so schwere Rauchgasvergiftung zu, dass er zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus nach Berlin gebracht werden musste.

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Feuerwehreinsatz in einem Mehrfamilienhaus in der Veltener Jacob-Plohn-Straße am Freitagabend.

Quelle: Pascal Rausch

Velten. Zu einer schweren Brandstiftung, in deren Folge mehrere Personen medizinisch versorgt werden mussten, kam es am Freitagabend um 17.45 Uhr in Velten. In der Jacob-Plohn-Straße brannte in einem Wohnblock eine Matratze, die sich im Hinterausgang des Hausflurs befunden hatte, und löste damit eine starke Rauchentwicklung in dem Mehrfamilienhaus aus.

Ein 16-Jähriger versuchte den Brand vergeblich zu löschen und musste anschließend mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus nach Berlin gebracht werden. Zwei weitere Geschädigte im Alter von 55 und 87 Jahren wollten beim Löschversuch helfen und verletzten sich dabei leicht. Sie konnten nach ambulanter Behandlung vor Ort jedoch wieder entlassen werden.

Die Feuerwehr konnte nach ihrem Eintreffen den Brand zeitnah löschen. Im Hausflur wurden der Fußboden und eine Wand beschädigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Von MAZonline

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