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50-Kilo-Bombe in Germendorf gesprengt

Blindgänger in Kiesgrube 50-Kilo-Bombe in Germendorf gesprengt

In einer Kiesgrube in Germendorf (Oberhavel) ist am Mittwoch eine 50-Kilogramm-Bombe amerikanischer Herkunft gesprengt worden. Der Blindgänger war im Rahmen einer privat veranlassten Kampfmittelsuche im Tagebau gefunden worden. Vom rund 500 Meter großen Sperrkreis waren weder Anwohner noch Straßenverkehr betroffen.

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Die Bombensprengung in Germendorf wurde zuvor nicht öffentlich gemacht.

Quelle: Julian Stähle

Germendorf. In einer Kiesgrube in Germendorf an der Veltener Straße konnte am Mittwochnachmittag gegen 15.45 Uhr eine 50-Kilogramm-Bombe erfolgreich durch den Truppführer des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Brandenburg, Jens Uwe Simon, gesprengt werden.

Die amerikanische Sprengbombe mit zwei Aufschlagzündern war im Rahmen einer privat veranlassten Kampfmittelsuche im Tagebau gefunden worden. Der etwa 500 Meter große Sperrkreis wurde von Polizei und Stadt gesichert. Da weder Bewohner, noch der Straßenverkehr von der Sperrung betroffen waren und sich die Fundstelle außerhalb besiedelten Gebietes befand, war – wie schon wiederholt im Friedrichsthaler Forst praktiziert – die Öffentlichkeit im Vorfeld nicht informiert worden.

Von Bert Wittke

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