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Oranienburg: Besucher willkommen heißen

Fünf neue Schilder Oranienburg: Besucher willkommen heißen

Die alten waren verblasst: Oranienburg bekam Freitag das erst von fünf neuen Willkommensschildern an den großen Einfahrtsstraßen. Neben dem Schriftzug „Willkommen in Oranienburg“ sind die Namen der Partnerstädte vermerkt. Gegen Licht und Graffiti sind die Tafeln gut gerüstet.

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Der Bürgermeister packte mit an.

Quelle: Marco Winkler

Oranienburg. Das Schloss in seiner Pracht: Dieser Anblick wird Besuchern Oranienburgs jetzt nicht nur in den Innenstadt gewährt. Das Bild des weißen Barockbaus hängt ab sofort an fünf Punkten in der Kreisstadt. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke half beim Einsetzen des ersten am Freitagvormittag sogar mit.

Zusammen mit Thomas Seeling und Torsten Wunnick von der zuständigen Firma packte er mit an, wuchtete das 1,50 mal drei Meter große Schild in die betonierte Vorrichtung im Boden. „Die neuen Schilder sind eine gute Möglichkeit, unsere Einwohner und Gäste, von denen wir gerade in diesem Jahr viele erwarten, herzlich zu begrüßen und damit unser schönstes und freundlichstes Gesicht zu zeigen“, so Laesicke auf das Festjahr „800 Jahre Oranienburg“ Bezug nehmend.

Willkommens-Tafeln an allen großen Einfahrtsstraßen der Stadt

Die Botschaft der Schilder, die an den Ortseingängen zu sehen sind: Willkommen in Oranienburg. Die Tafeln sind an den fünf großen Einfahrtsstraßen platziert. Im Laufe des Jahres sollen weitere folgen, unter anderem in der Innenstadt – am Leuchttum im neuen Kreisverkehr ab der Sachsenhausener Straße/Rungestraße. Die Tafeln haben aber nicht nur einen Begrüßungscharakter. Sie machen ferner aufmerksam auf die Partnerstädte Oranienburgs. Ihre Namen sind samt Wappen vermerkt: Bagnolet, Melnik, Hamm und Vught. Ausdrücken soll das laut Hans-Joachim Laesicke „unsere freundschaftliche Verbundenheit zu unseren Partnerstädten.“

„Hauptsache, sie werden nicht gleich beschmiert“, sagte Thomas Seeling, als er mit seinem Kollegen und dem Bürgermeister das erste Schild in der Berliner Straße, Höhe Havelhausen an der Brücke, anbrachte. Die Bedenken sind unberechtigt.

Die Willkommensschilder sind nicht nur lichtecht – verblassen also nicht –, sondern auch mit einem Graffiti-Schutz ausgestattet, der das Beschmieren unmöglich macht. Die Kosten der Schilder liegen bei 7000 Euro (brutto).

Von Marco Winkler

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