Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Oberhavel Ab Freitag 60 km/h am Dreieck Oranienburg
Lokales Oberhavel Ab Freitag 60 km/h am Dreieck Oranienburg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:51 22.03.2018
Erneut wird auf der A111 gebaut (Archivbild). Quelle: Enrico Kugler
Anzeige
Oranienburg

Wie der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg am späten Donnerstagnachmittag mitteilte, werden auf der A111 in der Zeit vom 23. März bis voraussichtlich zum 18. Mai Fahrbahnsanierungsarbeiten auf der Richtungsfahrbahn unmittelbar südlich des Autobahndreiecks Kreuz Oranienburg über eine Länge von etwa 2,5 Kilometern ausgeführt. Die Arbeiten umfassen eine Erneuerung der Asphaltdeck- und -binderschicht.

Bereits seit 19. März wurde daher im genannten Bereich eine Baustellen-Verkehrsführung eingerichtet, die zwei Fahrstreifen je Richtung vorsieht, eine davon im Gegenverkehr (3+1-Verkehrsführung):

• In Fahrtrichtung Kreuz Oranienburg wird der erste Fahrstreifen (auf linker Richtungsfahrbahn) eine Breite von 3,25 Meter haben, der zweite Fahrstreifen („Geisterspur“) wird 3,75 Meter breit sein, damit auch dieser von LKWs befahrbar ist.

• In Fahrtrichtung Berlin wird es die erste Fahrspur 3,50 Meter Breite haben, die zweite Fahrspur 2,75 Meter.

• Die Rampe von der A111 zur A10 in Fahrtrichtung Pankow und B96/Oranienburg wird einspurig mit einer Breite von 3,25 Meter befahrbar sein.

• Die Rampe von der B96 zur A111 wird am Ende auf eine Spur verengt, um den Verkehr in die 3+1-Verkehrsführung einzuleiten.

• Innerhalb der Baustelle wird die Geschwindigkeit auf 60 km/h beschränkt.

• Die Trennung der Fahrstreifen erfolgt mithilfe transportabler Schutzwände.

Von MAZonline

Britta Ernst machte auf ihrer Kreistour in Zehdenick Station und holte sich einen Eindruck vom Oberstufzentrum. Seiteneinsteiger und Schülerzahlen – auch dazu hat die Bildungsministerin eine Meinung.

25.03.2018

Seit Anfang Februar ist der neue Hennigsdorfer Bürgermeister Thomas Günther im Amt. Im Interview mit der MAZ spricht er über seine ersten Wochen im Rathaus, den Wohnungsmangel in der Stadt, die Wildschweinproblematik und natürlich auch den Neubau des Hennigsdorfer Stadtbades. Dazu hat er eine klare Meinung.

25.03.2018

Etwas mehr Grün, dafür weniger Stellfläche – der Bauausschuss Zehdenick hat über die Gestaltung des Parkplatzes in der Gartenstraße abgestimmt. Mehrere Varianten standen zur Auswahl, bevorzugt wird die günstigste. 100 000 Euro will sich die Stadt den Parkplatzbau kosten lassen.

25.03.2018
Anzeige