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Ackerburger ist jetzt Kombüse 11

Kremmen Ackerburger ist jetzt Kombüse 11

Der Ackerburger in Kremmen ist Geschichte. Spätestens zum Ende des Jahres trägt das Theaterbistro den neuen Namen „Kombüse 11“. Andreas Dalibor, der Chef des Theaters „Tiefste Provinz“ zieht unterdessen ein gute Jahresbilanz und dankt den ehrenamtlichen Helfern.

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Das Theater „Tiefste Provinz“

Quelle: Robert Tiesler

Kremmen. Andreas Dalibor, der Chef des Kremmener Theaters „Tiefste Provinz“, zieht eine erste Jahresbilanz. Er nennt zwei Höhepunkte: „Der sechstägige ausverkaufte Auftritt von Emmi und Willnowski. In zehn Jahren hatte das bisher kein anderer Künstler und kein Programm geschafft“, sagt Andreas Dalibor. „Und immer wieder wurden wir vom Publikum neben der familiären Atmosphäre auch für die hohe Abwechslung der verschiedenen Programme gelobt.“ Auch die Verleihung der Ehrennadel der Stadt Kremmen für die langjährige Kulturarbeit nennt er. Im April fand zudem die Party zum zehnten Geburtstag des Theaters statt.

„Durchaus positiv empfinden wir unseren Internet-Ticket-Verkauf. Sehr arbeitsentlastend, und es kommt nicht mehr zu mündlichen Vorbestellungen, die kurz vorher absagen“, so Dalibor weiter. Seit kurzem könnten dort auch genaue Plätze reserviert werden.

Theaterchef Andreas Dalibor

Theaterchef Andreas Dalibor.

Quelle: privat

Sorgen bereitete 2016 das Theaterbistro „Ackerburger“ nebenan. Durch Wechsel in den Pachtverhältnissen konnte es nicht regelmäßig betrieben werden. Dies führte zur vorläufigen Schließung. Nun soll es unter dem Namen „Kombüse 11“ wieder an den Start gehen – mit verändertem Speiseangebot einmal wöchentlich, sowie an den Programmtagen. Ende des Jahres soll es losgehen.

Den „Ackerburger“ in Kremmen gibt es nicht mehr

Den „Ackerburger“ in Kremmen gibt es nicht mehr.

Quelle: Enrico Kugler

Gut gelaufen sei wieder – trotz großer Hitze über Mittag – das Open-Air- und Kiezfest „Feuer und Flamme für Kremmen“. Dort zogen die Besucherzahlen zu den Konzerten am Abend an.

„Ein großer Dank geht an die Menschen, die schon seit Jahren ihre Freizeit opfern, indem sie das Theater tatkräftig unterstützen“, sagt Andreas Dalibor. „Denn ohne deren ehrenamtlich Hilfe würde die Kulturarbeit nicht funktionieren. Wir sind stolz drauf, in all den Jahren bewusst ohne finanzielle Unterstützung gearbeitet zu haben und über die Runden gekommen zu sein.“

Zum 10

Zum 10. Theatergeburtstag befragten Dietmar Ringel (l.) und Robert Tiesler (r.) die Theaterleute: Andreas Dalibor (2.v.l.), Frank Linke (M.) und Ute Wittkowski.

Quelle: Marco Winkler

Was sich der Theaterchef wünscht: „Auch im kommenden Jahr ein treues Publikum und viele ausverkaufte Programme. Innovative Ideen zur neuen Programmgestaltung. Und natürlich weiterhin den ideellen Rückhalt, den uns die Kremmener schon seit Jahren geben.“

Neben den im Programm stehenden Konzert- und Comedy-Kabarettabenden wird es am Montag, 19. Dezember, zum dritten Mal das Weihnachtsliedersingen im Theaterbistro „Kombüse 11“ geben. Takt- und Liedangebend wird dabei die Groß-Ziethenerin Petra Kleinke vom Musikprojekt „Mohn“ sein, aber alle die mitsingen wollen, können sich unter 0170/2129135 noch einen Platz sichern.

Von MAZonline

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