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Aktueller Stand zu tödlichem Motorradunfall

Oranienburg Aktueller Stand zu tödlichem Motorradunfall

Ein 27-jähriger Motorradfahrer verunglückte am Sonntagnachmittag bei einem Unfall auf der B273 zwischen Schmachtenhagen und Oranienburg, direkt am Abzweig nach Lehnitz, tödlich. Mehrere Zeugen berichteten, dass der Motorradfahrer bereits zuvor wegen erhöhter Geschwindigkeit aufgefallen sei. Die Unglücksstelle auf der B273 war fast acht Stunden voll gesperrt.

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Die Unfallstelle zwischen Oranienburg und Schmachtenhagen. Die B273 musste für fast acht Stunden voll gesperrt werden.

Quelle: Julian Stähle

Oranienburg. Wie die MAZ bereits am Sonntag berichtete, kam ein 27-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Barnim am Sonntagnachmittag gegen 15.40 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 273 bei Oranienburg ums Leben. Der 27-jährige Fahrer einer Kawasaki hatte die B273 aus Oranienburg kommend Richtung Schmachtenhagen befahren. In Höhe des Abzweiges nach Lehnitz kollidierte der Motorradfahrer frontal mit einem aus Berlin stammenden Pkw Mitsubishi, welcher aus Schmachtenhagen kommend links nach Lehnitz abbiegen wollte.

Wie die Polizei mitteilt, soll der Motorradfahrer laut Zeugenaussagen bereits vor der Unfallstelle mehrere Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit überholt haben. Der 27-Jährige verstarb in Folge des Unfalls nach erfolgloser Reanimation vor Ort noch an der Unfallstelle. Die beiden Insassen des Pkw Mitsubishi wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Oranienburg gebracht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zudem war ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen worden. Aufgrund der Bergung der Unfallbeteiligten und Fahrzeuge sowie der Reinigung der Fahrbahn musste die B273 am Sonntag für fast acht Stunden, von 16 bis 23.50 Uhr, voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wurde vorerst auf 20000 Euro beziffert.

Von MAZonline

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