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14:47 25.08.2015
In den vergangenen Tagen haben die Abrissbagger ganze Arbeit geleistet. Quelle: Enrico Kugler
Oranienburg

Am eigentlichen Baubeginn für den Erweiterungsbau hält das Land als Bauherr fest: Herbst 2015. Läuft dann alles nach Plan, soll der Neubau im Sommer 2017 stehen. Veranschlagte Kosten: 8,5 Millionen Euro. „Auf planerischer Seite ist die Entwurfsplanung des Neubaus abgeschlossen. Zeitnah wird nun der Bauantrag beim Infrastrukturministerium als Oberste Bauaufsichtsbehörde eingeholt“, so Christin Bargel, Pressesprecherin beim Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB). Danach erfolge die Detailplanung.

Der Neubau am Standort des alten Flachbaus. Quelle: DeZwarteHond | wiewiorra hopp schwarz

Veranschlagte Kosten: 8,5 Millionen Euro

Derzeit ist das Finanzamt im sogenannten T-Gebäude und in drei weiteren Anmietungen im Stadtgebiet untergebracht. Mit dem Neubau für Büros und Archive wird die Behörde künftig an einem Standort vereint. Der Neubau – 70 Meter lang und 25 Meter breit, mit 2000 Quadratmetern Nutzfläche – entsteht an der östlichen Kopfseite des Bestandsgebäudes, das neben dem Finanzamt von der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten genutzt wird. Es ist ein funktionaler Bau, der die vorhandene Architektur ganz bewusst unterbrechen möchte. Entworfen von der Planungsgemeinschaft DeZwarteHond aus Köln und wiewiorra hopp schwark Architekten aus Berlin, die mit ihrem Entwurf den europaweiten Wettbewerb gewonnen hatten.

Vorhandene Architektur wird ganz bewusst unterbrochen

Der Erweiterungsbau ist der erste Neubau des Landes, der nach den strengen Nachhaltigkeitskriterien des Bundes für Verwaltungsneubauten errichtet wird. Es fehlt zum Beispiel eine klassische Heizung. Es wird neben niedrigen Heizkosten eine maximale Ausbeute des Tageslichts, eine einfache Instandhaltung und komfortable Reinigung des Gebäudes angestrebt.

Info: Wegen der Bauarbeiten können Fußgänger das Finanzamt von der Hans-von-Dohnanyi-Straße aus bis Ende 2017 nicht erreichen.

Von Heike Bergt

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