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Anfang August: „Resist to Exist“-Festival

Kremmen Anfang August: „Resist to Exist“-Festival

Am Oranienburger Weg in Kremmen findet am ersten August-Wochenende das Festival „Resist to Exist“ statt. Nach eigenen Angaben ist es Deutschlands größtes Nonprofit-Festival für Punkrock, Hardcore und Ska, es wendet sich gegen Faschismus und radikale Rechte.

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Der Flyer zum „Resist to Exist“-Festival in Kremmen.

Quelle: Promo

Kremmen. Ein vermutlich ganz großes Ding könnte das werden: Das diesjährige „Resist to Exist“-Festival findet in Kremmen statt. Nach eigenen Angaben Deutschlands größtes Nonprofit-Festival für Punkrock, Hardcore und Ska geht am Wochenende vom 5. bis 7. August auf einem Gelände am Oranienburger Weg über die Bühne. Geplant sind laut Veranstalter zwei Open-Air-Bühnen, Campingmöglichkeiten für drei Tage, ein Festivalkino, eine Aftershow sowie Bier, Bowle, Cider, „Bier gegen Müll“, ein Onkel-Emma-Laden eine Feldpost und vieles mehr.

„Resist to Exist“ wendet sich nach eigenen Angaben gegen Faschismus und radikale Rechte. Im vergangenen Jahr fand das Festival in Berlin statt.

Die Bands, die sich für das Event in Kremmen angesagt haben, haben mitunter wohlklingende Namen: Dazu gehören The Real Mckenzies (Kanada), Los Fastidos (Italien), Sham 69 (Großbritannien), Distemper (Russland), Moscow Death Brigade (Russland), Alarmsignal, Fahnenflucht, Kotzreiz, Turbobier (Australien), Stahlschwester, Mann kackt sich in die Hose, Todeskommando Atomsturm, Auweia!, Nicht der Rede wert und Absturzgefährdet.

Nach den Livebands geht es im Partyzelt mit den trashigen DJ(ane)s weiter. Geboten werde ein Mix aus den größten Musikverbrechen der letzten 30 Jahre mit Punk, Hardcore, Ska und „Liedermaching“. Motto: „Drei Tage wach!“

Bei der Punkrock-Karaoke können sich die Festivalbesucher selbst an den Songs probieren – live vor dem Publikum am Oranienburger Weg in Kremmen.

Interessant ist auch das Müllkonzept: „Müllvermeidung bei Festivals ist immer eine gute Sache“, so der Veranstalter. „Auch für die Umwelt. Müllpfand ist aber irgendwie eine kommerzielle Kiste, die uns widerstrebt. Deshalb: Bier für Müll!“ Statt einen Müllpfand einzuführen, gebe es ab dem zweiten Tag für jeden voll abgegebenen Müllsack ein Freibier.

Im Vorverkauf kostet das Wochenendticket 42 Euro.

Internet: Tickets und Infos unter www.resisttoexist.de.

Von MAZonline

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