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Oberhavel Argumentieren für den Wohnungsbau
Lokales Oberhavel Argumentieren für den Wohnungsbau
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23:35 26.02.2018
Stephan Zimniok, Bürgermeister in Birkenwerder. Quelle: Helge Treichel
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Birkenwerder

Der zweite Teilbebauungsplan für das Wohngebiet Havelstraße – Industriestraße (Nr. 37/2), über den seit November 2016 im Birkenwerder beraten wird und der das größte Wohnungsbauvorhaben der Gemeinde seit Jahren beinhaltet, bereitet den Investoren ein Wechselbad der Gefühle: Erst großes Wohlwollen, dann Gegenwind. Nachdem die Pläne konkretisiert wurden, haben der Finanz- und der Ortsentwicklungsausschuss sowie zuletzt auch der Hauptausschuss den nächsten Verfahrensschritt empfohlen: den Beschluss zur Abwägung der frühzeitigen Stellungnahmen und zur Billigung des aktuellen Planentwurfs. Stimmt in ihrer Sitzung am 1. März auch die Gemeindevertretung zu (ab 18.30 Uhr im Ratssaal), wäre der Weg frei für die nächste Beteiligungsrunde, in der nochmals Anregungen und Einwände vorgebracht werden können, erläutert Bürgermeister Stephan Zimniok (B.i.F.): „Das ist noch nicht das große Finale“, sagt er. Die wichtigste Botschaft des Verwaltungschefs aber lautet: „Aus städtebaulicher Sicht ist dieser Bebauungsplan für die Verwaltung tragbar.“ Das sei er sogar schon gewesen, bevor zum Beispiel die Gebäudehöhen von elf auf neun Meter herabgesetzt wurden. Um einen Maßstab für die letztendlichen Vorgaben zu haben, sei ein Entwurf für die maximal mögliche Bebauung abgefordert worden.

Parallel werde bereits jetzt an einem Entwurf für den Städtebaulichen Vertrag gearbeitet. Dieser soll den Investor an Folgekosten beteiligen, etwa in den Bereichen Kita, Schule, Hort sowie Verkehr. Welche Punkte genau geregelt werden sollen, sei den Gemeindevertretern in einer Liste zusammengestellt worden. Denn sicher sei, so Zimniok: Bevor mit einem Satzungsbeschluss Baurecht geschaffen wird, müsse dieser städtebauliche Vertrag unterzeichnet werden.

Von Helge Treichel

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