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Eine S-Bahn namens „Velten“

Auf ein Wort von Klaus D. Grote Eine S-Bahn namens „Velten“

Auf ein Wort, das ist die MAZ-Kolumne über Interessantes, Kurioses, Witziges aus dem Alltag. Heute: Klaus D. Grote über Gemeinden am Stadtrand der Metropole, sperrige Namen auf kurzen Zügen und ein nette Aktion der S-Bahn zum 90. Jubiläum.

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Quelle: dpa

Die S-Bahn feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Bestehen. Am 8. August 1924 fuhr die erste elektrisch betriebene Vorortbahn vom Berliner Zentrum nach Bernau. Fortan wurden immer mehr Gemeinden am Stadtrand der Metropole mit den per Gleichstrom betriebenen Zügen angefahren. Zum Jubiläum benennt die S-Bahn nun Wagen nach den Städten und Bezirken mit S-Bahnanschluss. Erkner hat am Wochenende den Anfang gemacht. Die Taufe eines Zuges der S 1 auf „Oranienburg“ könnte folgen. Noch aber liegen keine Bewerbungen aus Oberhavel für die Beschriftung vor. Mit der Namensnennung ist eine Taufe verbunden, Verpflichtungen gibt es keine, die Züge fahren als Botschafter umher. Also: Oranienburg, Hennigsdorf, Lehnitz, Borgsdorf, Birkenwerder, Hohen Neuendorf, Bergfelde und Schönfließ bewerbt euch! Auch Mühlenbeck-Möchmühle könnte eines Tages auf einem Wagen stehen. Allerdings dürfte es knapp werden für den sperrigen Namen auf den kurzen Zügen der S 8. Velten könnte sich übrigens auch bewerben. Oder?

Von Klaus D. Grote

Klaus.Grote@MAZ-online.de

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