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Oberhavel Auto im Graben – keine Fahrer in der Nähe
Lokales Oberhavel Auto im Graben – keine Fahrer in der Nähe
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18:54 07.11.2016
So fand die Feuerwehr den Unfallwagen vor und konnte natürlich nicht ahnen, dass die Polizei den Unfall bereits aufgenommen hatte. Quelle: Julian Stähle
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Bergsdorf

Der Fahrer eines Peugeot wollte am Sonntag gegen 14.55 Uhr mit seinem Wagen auf der Straße zwischen Zehdenick und Bergsdorf nach eigenen Angaben, einem Fuchs ausweichen. Dabei landete der Pkw im Straßengraben. Der Peugeotfahrer wurde verletzt und wollte sich selbstständig zum Arzt begeben. Die Polizei nahm den Unfall auf und rückte wieder ab. Der Wagen blieb am Unfallort zurück.

Im Fahrzeug sollen sich Blutspuren befunden haben, hieß es von der Feuerwehr. Quelle: Julian Stähle

Eine gute Stunde später alarmierte ein Kraftfahrer, der am Unglücksort vorbeikam und den Unfallwagen sah, die Feuerwehr. Die rückte an und stellte fest, dass der Motor noch warm war. Die Warnblinkanlage war eingeschaltet und der Wagen verschlossen. Von außen sollen Blutspuren im Pkw zu entdecken gewesen sein, doch vom Fahrer fehlte jede Spur. Die Kameraden gingen davon aus, dass entweder Unfallflucht vorliegt oder der Fahrer irgendwo liegt und Hilfe benötigt. Das Drehleiterfahrzeug wurde nachgefordert um unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera die Umgebung absuchen zu können. Erfolglos. Schließlich wurde die Polizei verständigt. Beamte fuhren zum angegebenen Unfallort und stellten fest, dass es sich um den bereits vor einer Stunde aufgenommen Unfall handelt. Noch bevor die Feuerwehr wieder abgerückt war, soll der Fahrer des Peugeot mit Freunden am Unfallort erschienen sein, sich über die Anwesenheit der Feuerwehr gewundert und seinen Pkw schließlich geborgen haben.

Von Bert Wittke

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