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Oberhavel Bauarbeiten in der Seestraße sollen 2019 beginnen
Lokales Oberhavel Bauarbeiten in der Seestraße sollen 2019 beginnen
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00:36 23.03.2018
Hardy Henke (M.) stellt den Plan zur Seestraße vor. Quelle: Christina Koormann
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Liebenwalde

Draufgeschaut: Entwürfe zu der Vorplanung der Bebauung der Straße „Am Kietz“ sowie zur Entwurfsplanung für die Seestraße hatte Hardy Henke, Leiter des Bau- und Ordnungsamtes Liebenwalde, in der 16. Sitzung des städtischen Bauausschusses vorliegen. Während beim ersten Projekt noch die Entwässerung im Vordergrund steht, ohne die es vorerst nicht weitergehen kann, sollen die Bauarbeiten in der Seestraße im Frühjahr 2019 beginnen.

Dialog mit den Bürgern ist wichtig

Auch für das Projekt „Am Grünen Weg“ werde die erste Vorplanung für den Straßenbau vorgenommen, sagte Henke. „Dort sind wir einen großen Schritt weitergekommen, der Bebauungsplan kann konsequent weiterbearbeitet werden“, so der Leiter des Bau- und Ordnungsamtes. Siegfried Mattner (Die Linke) betonte in diesem Zusammenhang, es sei wichtig, mit den anwohnenden Bürgern zu diesem Vorhaben rechtzeitig Gespräche und Diskussionen zu führen.

Am Montagabend ging es im Rathaus neben Informationen zu laufenden Bauvorhaben und allgemeinen kommunalen Angelegenheiten auch um die Abstimmung über Varianten des Bebauungsplanes „Am Weinberg“. Hierzu lagen den Mitgliedern des Ausschusses vier mögliche Varianten vor, die der Berliner Stadt- und Regionalplaner Sebastian Rhode ausgearbeitet hatte.

Genügend Grün in den Bebauungsplan mit aufnehmen

Der Beschluss darüber, für die Umsetzung des Bebauungsplanes zwei der möglichen Varianten miteinander zu verbinden und den vorhandenen Raum mit Einfamilienhäusern zu bebauen, wurde vom Ausschuss einstimmig befürwortet. „So ist es auch gedacht“, sagte Rhode. „Die Varianten können miteinander kombiniert werden.“ Olaf Schüler (CDU) betonte: „Die Platzverhältnisse sind da, um Einfamilienhäuser zu bauen, und man sollte an dieser Stelle auch auf genügend Grün achtgeben.“

Weil die zunächst favorisierte Bauvariante eine Überbauung eines angrenzenden Grundstücks zur Folge gehabt hätte, soll der Bebauungsplan „Am Weinberg“ nun dementsprechend geändert und umgesetzt werden.

Von Christina Koormann

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