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Bauhof segelt unter neuem Markenzeichen

Hohen Neuendorf Bauhof segelt unter neuem Markenzeichen

Wenn die Fahrzeuge des Hohen Neuendorfer Bauhofes in alle Winkel des Stadtgebietes ausschwärmen, dann tragen sie seit dieser Woche eine neue Botschaft. Die zwölf wichtigsten Autos wurden mit dem neuen Stadtlogo versehen. Es zeigt die Pagode, den Wasserturm und die Kirche vor den Havelwellen. Der kreative Kopf dahinter: Roland Matticzk aus Hohen Neuendorf.

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Fahrzeugflotte des Bauhofes mit neuem Logo.

Quelle: Helge Treichel

Hohen Neuendorf. Wenn die Fahrzeuge des Hohen Neuendorfer Bauhofes morgens zwischen 6 und 7 Uhr in alle Winkel des Stadtgebietes hin ausschwärmen, dann tragen sie seit dieser Woche eine neue Botschaft. Die zwölf wichtigsten Autos wurden mit dem neuen Stadtlogo versehen. Es zeigt die Pagode, den Wasserturm und die Kirche vor den Havelwellen. Der kreative Kopf dahinter: Roland Matticzk von der Agentur Sehstern.

Der Berliner, der mittlerweile auch in Hohen Neuendorf wohnt und arbeitet, hatte den Auftrag erhalten, nachdem 2013 die Entwicklung eines neuen Erscheinungsbildes für die Stadt ausgeschrieben worden war. Ziel sei es, mehr Identifikation zu stiften. Deshalb werde es auch ortsteilbezogene Varianten des Logos mit den jeweiligen Kirchen geben. Das Motto formuliert Matticzk spontan: „Spaßstadt statt Schlafstadt“.

So sieht’s aus

So sieht’s aus: das neue Logo. Die alten wurden entfernt.

Quelle: Helge Treichel

Es gebe eine Reihe von Aktionen und Gestaltungselementen, die der Designer „noch im Köcher hat“, sagte Fachbereichsleiterin Ariane Fäscher. Wie bei einem Puzzle werde daraus Stück für Stück ein Gesamtbild zusammengesetzt. „Der erste Aufschlag war unser neuer Seniorenwegweiser, bei dem wir eine qualitativ hochwertige Anmutung und mit dem Recyclingpapier auch die Umwelt im Blick hatten“, sagt Ariane Fäscher. Auf Werbung sei verzichtet worden. Dafür seien Menschen in den Mittelpunkt gerückt worden, um Kontakte persönlicher zu machen.

Für die insgesamt 17 Bauhofmitarbeiter freilich ändert sich nichts weiter. Sie werden weiter allmorgendlich zu Mäh- und Reinigungsarbeiten, zum Winterdienst und zur Grünpflege herausfahren. Deutlich mehr als 100.000 Kilometer legen sie dabei jährlich zurück und ziehen mit leuchtendem Orange die Blicke auf sich. Zwölf ihrer Fahrzeuge tragen jetzt das neue Markenzeichen der Stadt.

Von Helge Treichel

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