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Oberhavel Bauspaß bei den Legotagen
Lokales Oberhavel Bauspaß bei den Legotagen
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00:58 14.03.2018
Gemeinsam bauten Kinder und Teamleiter eine Kirche mit einer Wasserrutsche ins benachbarte Schwimmbad. Quelle. Robert Roeske
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Hennigsdorf

Es war die erste Stadteinweihung für den neuen Hennigsdorfer Bürgermeister Thomas Günther (SPD): Frisch im Amt durfte er am Sonntag in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hennigsdorf aus Legosteinen eröffnen.

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Legobautage in Hennigsdorf

Zwei Tage lang hatten rund 40 Kinder im Alter von erster bis sechster Klasse mit über 30 000 bunten Plastiksteinen gearbeitet. „Wir bauen eine Stadt – heute und morgen“, war das Motto der zweiten Legobautage in der evangelischen Gemeinde in der Waldstraße. „Die Kinder dürfen ihre Visionen für die Stadt ihrer Träume ausleben“, erklärt Elke Scharke, die zusammen mit rund 25 Helfern, darunter viele Jugendliche, die kreativen Tage organisiert hatte. Zur Seite stand ihr Karoline Fitz, die im Gemeinschaftswerk Berlin/Brandenburg für Kinder und Jugendliche zuständig ist. „Lego verbindet“, ist sie überzeugt. 18 Kisten mit Steinen kamen von einer Cottbusser Gemeinde.

„Die Kinder sind unglaublich kreativ, entwickeln etwas gemeinsam. Im Vergleich zum vergangenen Jahr kamen sie aber jetzt mit vielen klaren Ideen“, hat Fitz beobachtet. Am Sonnabend wurden die Häuser errichtet, darunter die für Hennigsdorf typischen Hochhäuser, Schulen, Kitas und Supermärkte. Aber auch eine Kirche, von der eine Wasserrutsche direkt ins Schwimmbad führt. Am Sonntag folgte die Dekoration mit Legofiguren, Bäumen und Tieren. „Ich hätte gerne einen Freizeitpark in Hennigsdorf“ wünschte sich Marcel Kühn. „Ich finde an Legosteinen toll, dass man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann“, erklärte Ilayda Yazgan (9) aus Berlin.

Die Eltern aber hatten auf der Legobaustelle Zutrittsverbot. Erst am Sonntag wurde die Stadt für alle enthüllt. „Ich darf nicht verraten, was ich gebaut habe“, sagte die siebenjährige Majella aus Hennigsdorf. „Aber es hat viel Spaß gemacht.“

Von Ulrike Gawande

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