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Baustelle ruht bis Anfang November

Dorfstraße in Schwante Baustelle ruht bis Anfang November

Der Eindruck, den uns Leser schilderten, täuscht nicht: Auf der Baustelle in der Dorfstraße in Schwante passiert momentan nichts. Die Straße ist halbseitig aufgerissen, aber Bauarbeiter sind nicht mehr zu sehen. Erst Anfang November soll es dort weitergehen.

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Keine Bauarbeiter weit und breit.

Quelle: Robert Tiesler

Schwante. Seit Wochen ist es still auf der Baustelle in der Dorfstraße in Schwante. Lärm machen nur die vorbeifahrenden Autos, aber keine Bagger oder Bauarbeiter. Die Straße ist halb aufgerissen, aber die Schwanter wundern sich, dass es mittlerweile keinerlei Fortschritt zu beobachten ist.

Der Eindruck täuscht nicht. Erst am 2. November soll es dort wieder losgehen. Entsprechende Informationen hat auch Dirk Eger, der Bauamtsleiter von Oberkrämer, bekommen. Die Gemeinde ist gewissermaßen ebenfalls nur „Beobachter“ bei dieser Baustelle, Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenwesen.

Gleich mehrere Gründe führten offenbar zum Baustopp. Zum einen mussten die Pläne für die Schmutz- und Regenwasserleitungen geändert werden. Die Berechnungen, wo die Leitungen liegen sollen, haben offenbar nicht gestimmt. Hinzu kommt, dass ein neuer Auffangschacht bestellt werden musste, der trifft erst in der kommenden Woche ein. Somit wird sich auch in den nächsten anderthalb Wochen im Schwanter Zentrum nichts tun.

„Uns stört das auch, dass eine Baustelle eröffnet und wird und dann nichts weitergeht“, sagte Dirk Eger. Positiv sei immerhin, dass eine wochenlange Vollsperrung vom Tisch sei. Nur wenn die Deckschicht aufgetragen werde, müssen die Strecke für wenige Tage dicht gemacht werden. Wann das allerdings ist, ist derzeit völlig offen. Ursprünglich hieß es, dass bis Weihnachten alles fertig ist, aber Dirk Eger kann sich nicht vorstellen, dass das zu schaffen sei. Da der Beginn bereits nach hinten rückte, sei man, wenn man richtig rechne, sowieso schon bei Mitte Januar. Ob im Winter gebaut werden könne, ist abhängig vom Wetter.

Der „Alte Nussbaum“ verschwindet bald ganz

Der „Alte Nussbaum“ verschwindet bald ganz.

Quelle: Robert Tiesler

Deutlich zu sehen sind dafür immerhin die Abrissarbeiten am Kreisel. Vom „Alten Nussbaum“ ist jeden Tag weniger zu sehen. Am Mittwoch fehlten bereits Teile des Daches, die Bauarbeiter arbeiten dort inzwischen kontinuierlich.

Von Robert Tiesler

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