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Oberhavel Bebauung von Ufern begrenzen
Lokales Oberhavel Bebauung von Ufern begrenzen
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23:43 26.02.2018
Die Ufer sollen nach Wunsch der Stadtverordneten freigehalten werden. Quelle: Ulrich Bergt
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Oranienburg

Mit nur einer Stimme Mehrheit verwies der Hauptausschuss in Oranienburg am Montag eine Anpassung des Baufreihaltebereiches von Gewässerufern zurück in den Bauausschuss. Es hatte eine rege Diskussion gegeben, in der sowohl von den Grünen, als auch von den Linken Anträge eingereicht worden waren, den Vorschlag der Stadtverwaltung zu ändern.

Und dass, trotzdem zuvor der Bauausschuss die Änderungsvorschläge mehrheitlich empfohlen hatte (MAZ berichtete). Konkret wünschte man sich vor allem im Innenbereich von Oranienburg einen Uferbereich von mindestens 20 Metern von Bebauung frei zu halten. Bisher galt eine mit dem Beschluss der Stadtverordneten aus dem Jahr 2000, dass generell ein 50 Meter breiter Streifen von Bebauung frei zu halten ist. Sowohl im Innen-, als auch im Außenbereich der Stadt. Das sei jedoch oft nicht durchsetzbar, so Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos) mit Verweis auf die Bibliothek. Diese fällt jedoch unter den Bereich Bestandschutz.

Es sei ein sensibles Thema, betonte auch Baustadtrat Frank Oltersdorf, bei vor allem die öffentlich Zugänglichkeit der Ufer gesichert werden müssten. Er mahnte jedoch, eine Baufreiheit in Metern festzulegen. Ralph Bujok (Linke) verwies auf die Planungssicherheit für Investoren, wenn von Beginn an der Baufreihaltebereich in Gewässernähe bekannt sei. Dirk Blettermann (SPD) warnte hingegen vor all zu starren Regelungen. „Wir wollen Uferbebauung verhindern, uns aber nicht auf eine Meterzahl festlegen.“ Ein Kompromiss muss her.

Von Ulrike Gawande

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