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Oberhavel Bei den Medienmachern
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00:38 18.05.2018
Die Schüler der beiden achten Klassen der Oranienburger Lindenschule waren am Mittwochmorgen bei der MAZ. Quelle: Helge Treichel
Oranienburg

Wieso sprechen Zeitungsmacher eigentlich vom „Keller“, wenn sie den Beitrag im unteren Teil einer Seite machen? Und wieso entsteht „der Mantel“, der äußere Teil der MAZ, in Hannover? Wo wird die Zeitung gedruckt und wie haben die Journalisten vom Lebensretter des achtjährigen Jungen beim Brand in einem Oranienburger Wohnhaus erfahren? Antworten auf ihre Fragen bekamen die Schüler der achten Klassen der Oranienburger Lindenschule beim Redaktionsbesuch.

Und sie sagten auch, worüber sie gern mehr lesen würden: Hanna Schubert aus Summt zum Beispiel über ihr Dorf und Florian Zimmermann aus Altlüdersdorf über die Landwirtschaft, denn sein Opa hat einen Hof und er möchte gern mal in der Landwirtschaft arbeiten.

130 Schüler aus ganz Oberhavel besuchen die Sonderschule in Oranienburg. Frank Baur und Julia Romano betreuen sie dort als Pädagogen. Vier Wochen lesen sie insgesamt die MAZ. Jeden Morgen. Die Begeisterung der Schüler sei sehr unterschiedlich. Vor allem über gute Fotos seien die Schüler für einen Beitrag zu interessieren, der dann auch gelesen und besprochen wird.

Der eine lese schon mal eine halbe Stunde, der andere halte nicht so lange zur Stange: „Doch wir haben jetzt jeden Tag auch über Themen der Weltpolitik gesprochen, das Interesse ist da“, so Baur. Tierfotos kämen gut an, „und über die Brände im Wald haben viele diskutiert“. Und wenn sich die Schüler dann auch noch selbst in der Zeitung wiederfinden, sei das natürlich toll.

Von Heike Bergt

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