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Oberhavel Polizeiüberblick: Weihnachtsbäume gestohlen
Lokales Oberhavel Polizeiüberblick: Weihnachtsbäume gestohlen
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22:09 05.12.2018
Zwei Weihnachtsbäume wurden in Hennigsdorf gestohlen (Symbolbild). Quelle: Annett Lahn
Hennigsdorf

Auf Grund medizinischer Probleme wurde in der Nacht zu Mittwoch ein ausländischer Bürger in die Rettungsstelle in Hennigsdorf gebracht. Ohne ersichtlichen Grund fing der Mann dort an zu randalieren, in dem er Spiegel und PC-Schirme zerschlug. Erst durch den Einsatz von Polizeibeamten wurde die Situation beruhigt und der Mann im Anschluss auf die psychologische Station gebracht. Durch die Beschädigung des Inventars entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.

Hennigsdorf: Alle Jahre wieder

Dienstagnacht, gegen 23.35 Uhr konnte durch einen aufmerksamen Bürger beobachtet werden, wie eine Person mit Kapuzenpulli von einem Weihnachtsbaumverkaufsstand in der Rigaer Straße in Hennigsdorf zwei Weihnachtsbäume entwendete. Bei Eintreffen der Polizei war dieser bereits mit beiden Bäumen verschwunden. Der Wert der gestohlenen Weihnachtsbäume liegt bei rund 80 Euro.

Hennigsdorf: Brandmelder ausgelöst

Zwei Männer im Alter von 38 und 39 Jahren lösten am Dienstag gegen 10.20 Uhr durch Zigarettenrauch die Brandmeldeanlage eines Einkaufszentrums am Hennigsdorfer Postplatz aus. Die Feuerwehr kam zum Einsatz. Beide Männer konnten ermittelt und gestellt werden. Eine Strafanzeige wegen Notrufmissbrauchs wurde aufgenommen.

Hohen Neuendorf: Falscher Sohn am Telefon

Eine 91-Jährige aus Hohen Neuendorf erhielt am Dienstag gegen 13 Uhr einen Anruf von einem Mann, der sich als ihr Sohn ausgab und Geld forderte. Die Frau glaubte ihm jedoch nicht und legte auf. Sie rief die Polizei und war zunächst auch misstrauisch gegenüber den uniformierten Polizeibeamten, die sie zur Anzeigenaufnahme zuhause aufsuchten. Hinweis der Polizei Oberhavel: Polizeibeamte stellen sich immer vor und zeigen auf Verlangen auch ihren Dienstausweis. Uniformierte tragen zudem ein von außen sichtbares Namensschild.

Zehdenick: Beamte angegriffen

Ein stark alkoholisierter 23-Jähriger wurde am Dienstag gegen 16.30 Uhr von Passanten in der Berliner Straße in Zehdenick festgestellt. Sicherheitshalber wurde ein Rettungswagen gerufen. Der Mann mit einem Atemalkoholwert von 1,51 Promille wurde untersucht, ein medizinischer Notfall lag jedoch nicht vor. Kurze Zeit später griff der Mann jedoch die noch anwesenden Polizeibeamten an und verletzte dabei eine Beamtin. Sie blieb weiter dienstfähig. Der 23-Jährige wurde gefesselt und erneut ein Rettungswagen gerufen. Der Mann ging freiwillig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Transport wurde durch die Polizeibeamten begleitet. Eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte wurde aufgenommen.

Oranienburg: Kollision an der Kreuzung

Beim Abbiegen nach links in die Granseer Straße in Oranienburg übersah am Dienstag gegen 17.30 Uhr eine 52-jährige Mazda-Fahrerin offenbar einen von rechts kommenden Pkw VW, der gerade diese Straße befahren hatte. Durch den Zusammenstoß wurde der 42-jährige VW-Fahrer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro, der VW war nicht mehr fahrbereit.

Oranienburg: Aufgefahren

In der Granseer Straße in Oranienburg fuhr am Mittwochmorgen gegen 7.20 Uhr ein 57-Jähriger mit seinem VW-Transporter auf einen vor ihm verkehrsbedingt langsamer fahrenden Pkw VW Caravelle (Taxi). Der 44-jährige Fahrer wurde dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Gransee: Gegen Baum und Hauswand

Eine 54-jährige Frau kam am Mittwochmorgen gegen 6.30 Uhr auf der Landesstraße zwischen den Abzweigen Rauschendorf und Neulögow mit ihrem Pkw in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen kollidierte mit einem Baum und einer Hauswand. Die 54-Jährige verletzte sich und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro.

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Von MAZonline

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