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Birkenallee bleibt gesperrt

Leegebruch Birkenallee bleibt gesperrt

Aktuell steht das Wasser am Messpunkt für die Leegebrucher Birkenallee bei 33 Zentimetern unter der Straßenoberkante. 60 Zentimeter müssen es sein, damit die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden kann, berichtete Bauamtsleiter Norman Kabuß auf der Sitzung des Bauausschusses am Mittwoch.

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Die Birkenallee bleibt weiterhin für den Verkehr gesperrt.

Quelle: Foto: Sebastian Morgner

Leegebruch. Aktuell steht das Wasser am Messpunkt für die Leegebrucher Birkenallee bei 33 Zentimetern unter der Straßenoberkante. 60 Zentimeter müssen es sein, damit die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden kann. Zwischenzeitlich sei man dieser Zahl mit gemessenen 50 Zentimetern schon einmal deutlich nähergekommen, berichtete Bauamtsleiter Norman Kabuß auf der Sitzung des Bauausschusses am Mittwoch.

Doch der Regen nehme zu und damit steige auch wieder das Wasser. Die aktuellen Messwerte sind auf der Homepage der Gemeinde unter www.leegebruch. de nachzulesen. „Der Unterbau der Straße steht komplett unter Wasser“, so Kabuß, so dass man keine Freigabe für die Straße erteilen könne. Es sei eine Ausnahmesituation, die nicht befriedigend sei und man wisse auch, dass die fortgesetzte Sperrung für Unmut in der Bevölkerung sorge, erklärte der Fachmann. „Wir hören die Vorwürfe, aber es gibt keine Lösung“, bestätigte der amtierende Bürgermeister Martin Rother. Der Verkehr, besonders der LKW- und Busverkehr wäre eine zu große Belastung für die Straße, so dass man befürchtet, dass Schlimmeres passieren könne. Man sei im ständigen Gespräch mit dem Ingenieurbüro Pein aus Jeßnitz, das auch für die Erstellung des Generalentwässerungsplans zuständig ist. So sei die Birkenallee eine „fehlgeplante“ Straße, deren Fehler in einer größeren Maßnahme behoben werden müssen, sagte Rother.

Immerhin habe man an der Bushaltestelle am Kreisverkehr eine Beleuchtung installieren können und sei derzeit dabei, zum Unterstellen eine Sitzmöglichkeit zu schaffen. „Es wurden viele Anregungen an uns herangetragen“, so Rother. Nicht umsetzbar sei jedoch eine Ausweichroute entlang des Wasserwerkes, die früher beim Weihnachtsmarkt genutzt wurde, da die Straßen nicht belastbar seien.

Von Ulrike Gawande

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