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Brandstiftung im Wohnhaus

Oberhavel: Polizeibericht vom 28. Juli Brandstiftung im Wohnhaus

Mit einem Schrecken kamen Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Hennigsdorf davon. Im Keller war in der nacht offenbar Feuer gelegt worden. Feuerwehrleute aus Hennigsdorf und Velten konnten den Brand löschen, bevor Schlimmeres passierte.

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Quelle: Julian Stähle

Hennigsdorf. In der Nacht zum Donnerstag gegen 03.35 Uhr brannte es in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrich-Wolf-Straße. Unbekannte hatten hier offenbar in einem Keller ein Feuer gelegt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Hennigsdorf und Velten kamen zum Einsatz und löschten den Brand. Da es zu einer starken Rauchentwicklung kam, konnten die Bewohner zum Teil ihre Wohnungen nicht verlassen. Es wurde niemand verletzt. Die Hausflure wurden gelüftet. Alle Wohnungen blieben bewohnbar. Die Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Die Ermittlungen dauern an.

Birkenwerder: Internetbetrug

Am Mittwoch erhielt ein Anwohner aus Birkenwerder gegen 10:23 Uhr einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der Firma Microsoft und wurde durch ihn aufgefordert, Zugriff zu seinem Computer zu ermöglichen. Hierzu wurde eine E-Mail als Legitimation zugesendet. Nach 10 bis 15 Minuten bemerkte der Mann, dass es sich um einen kriminellen Zugriff handelte. Während des „Hackvorgangs“ wurde der Geschädigte durch eine männliche, schlecht deutsch-sprechende Person angerufen, welche ihm gegenüber äußerte, wenn jetzt der Computer ausgeschaltet werden sollte, würden alle Passwörter so verändert, dass ihm der Zugang nicht mehr möglich wäre. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

Schildow: Schmuck und Zigaretten gestohlen

Unbekannte Täter gelangten in den Tagesstunden des Mittwochs durch Einschlagen des Küchenfensters in ein Einfamilienhaus in der Bachstraße und entwendeten aus diesem Schmuck und Zigaretten. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

Birkenwerder: Alle Räume durchwühlt

Sämtliche Räume eines Einfamilienhauses in der Karl-Marx-Straße durchsuchten Einbrecher am Mittwoch im Zeitraum von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Um in das Haus zu gelangen, hatten die Täter ein Kellerfester aufgehebelt. Sie entwendeten Schmuck. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

Glienicke: Fünf Verletzte

Drei Fahrzeuge befuhren Mittwochvormittag die Oranienburger Chaussee hintereinander fahrend. Auf Höhe der Nohlstraße kam es dann zum Auffahren des letzten Wagens, der wiederum den mittleren Wagen auf den davor befindlichen schob. Dabei wurden ein Insasse des ersten Fahrzeugs sowie vier Insassen des mittleren Fahrzeugs leicht verletzt. Vier der fünf Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine Person begibt sich selbstständig zum Arzt. Alle Fahrzeuge blieben fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro.

Hennigsdorf: Radfahrerin stürzte

Mittwochnachmittag befuhr eine Radfahrerin die Brandenburgische Straße in Fahrtrichtung Bötzower Straße. Aufgrund der nassen Fahrbahn stürzte sie mit ihrem Rad und zog sich eine Verletzung zu. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Hennigsdorfer Krankenhaus gebracht.

Oranienburg: Geld aus Spind gestohlen

Unbekannte öffneten am Mittwoch in der Zeit von 9:15 bis 12:50 Uhr vermutlich mit einem Ersatztransponder einen Spind im Saunabereich der T.U.R.M. Erlebniscity und entwendeten 144 Euro Bargeld von einem Gast. Es wurde eine Anzeige aufgenommen.

Hennigsdorf: Falscher Käufer

Über Ebay-Kleinanzeigen war ein Mobiltelefon Samsung Galaxy S7 verkauft worden und über PayPal durch einen vermeintlichen Käufer bezahlt worden. Am Mittwochabend um 20:42 Uhr klingelte in Hennigsdorf an der Wohnanschrift der Handyverkäufer ein junger Mann und wollte das Handy abholen. Dass der 22-jährige keinen Ausweis vorweisen konnte und dem Internetprofil nicht glich, erklärte er damit, dass er der Neffe des Käufers sei und seinen Ausweis vergessen habe. Dies erschien der Verkäuferin nicht glaubwürdig und sie informierte die Polizei. Es wird davon ausgegangen, dass das Ebay-Konto des echten Käufers „gehackt“ worden war. Später wurden beim Beschuldigten drogenähnliche Substanzen aufgefunden und sichergestellt.

Kremmen: Unfall mit einem Reh

Auf der Landstraße 191 zwischen Schleuener Luch und Sommerfeld kam es Mittwoch um 8:13 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw Dacia und einem Reh. Das Reh wurde hierbei schwer verletzt und musste vor Ort durch die Polizei mit einem Schuss aus der Dienstwaffe erlöst werden. Der Dacia konnte seine Fahrt fortsetzen.

Birkenwerder: Unfall mit drei Fahrzeugen

Auf der Bergfelder Straße in Birkenwerder kam es am Mittwoch um 11:16 Uhr zu einem Unfall von gleich drei Fahrzeugen. Hier fuhr nach jetzigen Erkenntnissen, ein Pkw Land Rover auf einen Pkw BMW, welcher auf einen davor befindlichen Pkw VW aufgeschoben wurde. Hierbei entstand ein hoher Sachschaden von 18000 Euro, jedoch blieben alle Insassen glücklicherweise unverletzt. Der Land Rover war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Die beiden anderen Fahrzeuge konnten ihre Fahrt selbstständig fortsetzen.

Von MAZonline

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