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Bücher, Herbst und gute Laune

Friedrichsthal Bücher, Herbst und gute Laune

Zum Herbstfest der Grundschule in Friedrichsthal kamen nicht nur Eltern und Großeltern der Schüler, sondern auch viele ehemalige Schüler. Darüber freute sich Schulleiterin Antje Ernst ganz besonders.

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Ines und Tino Zdunneck ließen sich von Sohnemann Ike zeigen, was er in der Woche geschaffen hat: Comics.

Quelle: Andrea Kathert

Friedrichsthal. Das Fest fing gut an. „Seppel will nicht lesen lernen“ spielten die Kinder der Grundschule für ihre Eltern, Großeltern und alle, die zum Herbstfest am Sonnabend gekommen waren. Im Gegensatz zu Seppel haben sich die Mädchen und Jungen in ihrer diesjährigen Projektwoche sehr für das Lesen und für Bücher interessiert. Und zwar alle der 132 Schüler. Was dabei alles entstanden ist, war in den Klassenräumen zu sehen. Kleine Bücher hatten die Schüler geschrieben, Gedichte verfasst und Buchbände gestaltet.

Die Projektgruppen boten auch für diejenigen etwas, die gern auf andere Weise kreativ sind, zum Beispiel beim Comiczeichnen. In zwei Staffeln lief am Vormittag auch der Vorentscheid für den Lesewettbewerb, bei dem sich die Schüler für die nächste Stufe qualifizieren können. In der Jury saßen Eltern und Großeltern. Eine Ausstellung, die die Kinder gerne den Besuchern zeigten, beschäftigte sich mit der Entstehung des Buchdrucks. „Die Entscheidung für das Thema Literatur ist schon im vorigen Schuljahr gefallen“, erzählte Schulleiterin Antje Ernst. „Die Kollegen bringen das selbst ins Spiel.“ Und das hat sich bewährt. Denn stehen die Lehrer dahinter, läuft die Projektwoche immer bestens, die tollsten Ideen kommen zustande und die Kinder lassen sich begeistern.

Das war auch am Sonnabend zu spüren. Denn vor allem sollte gefeiert werden. Ob bei den historischen Holzspielen, am Segwayparcours oder bei der Märchenerzählerin – den Kindern und Eltern schien es zu gefallen. Auch viele ehemalige Schüler waren gekommen. Antje Ernst freute sich, dass es trotz organisatorischer Hürden ein gelungenes Fest war, bei dem sich der Förderverein wieder mal richtig reinkniete. „Das ist eine ganz engagierte Truppe.“

Von Andrea Kathert

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