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Darum hatte die Feuerwehr Schwierigkeiten

Strohlager in Freienhagen abgebrannt Darum hatte die Feuerwehr Schwierigkeiten

Eine Scheune in Freienhagen ist fast vollständig abgebrannt. Ein Student konnte sich und seine drei Pferde gerade noch retten. Die Feuerwehr war über Stunden mit dem Feuer beschäftigt, denn es gab etliche Schwierigkeiten. So sind zum Beispiel auch Gasflaschen hochgegangen.

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Die Scheune stand schon voll in Flammen, als die Feuerwehr zum Löschen eintraf.

Quelle: Julian Stähle

Freienhagen. Als Liebenwaldes stellvertretender Stadtbrandmeister Tino Spiczack Brzezinski, der als Einsatzleiter fungierte, am Montag gegen 10 Uhr zur Rückkehr ins Feuerwehrdepot aufbricht, sind mehr als zwölf Stunden seit der Alarmierung vergangen. Um 22.32 Uhr war der Scheunenbrand in Freienhagen gemeldet worden. Als die Liebenwalder Feuerwehr eintraf, brannte das Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Zum Glück sind darin zu dieser Zeit keine Menschen oder Tiere mehr.

Dafür befanden sich in der Scheune jede Menge Strohballen. Wie so oft in solchen Fällen wurden ein Radlader und ein Traktor herbeigeschafft, um die Strohballen aus dem Gebäude schaffen zu können. Auf einem angrenzenden Feld wurden die Ballen dann so gut es geht auseinander gezogen und abgelöscht.

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17. Oktober 2016: In der Nacht zu Montag ist in Freienhagen (Oberhavel) ein Strohlager komplett ausgebrannt. Der Schaden ist immens und dürfte nach ersten Schätzungen bei rund 60 000 Euro liegen. Ein Mann konnte sich vor den Flammen retten und die Feuerwehr alarmieren.

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Das Heraustransportieren der Ballen war problematisch, weil sich in dem früheren Kuhstall zahlreiche Eisengitter befanden, die das Hantieren mit dem Radlader erschwerten.

Die Arbeit mit dem Radlader wurde durch Eisengitter erschwert

Die Arbeit mit dem Radlader wurde durch Eisengitter erschwert.

Quelle: Stähle

Die Wasserversorgung bereitete den Kameraden kein Kopfzerbrechen, weil in der Nähe ein Graben liegt, der ausreichend gefüllt war. Dafür befanden sich in der Scheune Propangasflaschen, die nach Auskunft des Einsatzleiters „hochgegangen sind“. Trotz aller Bemühungen von rund 60 Kameraden aus Liebenwalde und den zugehörigen Ortsteilen, aus Nassenheide und Teschendorf, die mit zwölf Fahrzeugen angerückt waren, ist von der Scheune nicht viel übrig geblieben. Außer einem leer stehenden Heizungsgebäude befanden sich keine weiteren Baulichkeiten in der Umgebung des Brandherdes.

Von Bert Wittke

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