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Oberhavel Das Schokoladen-Tabu
Lokales Oberhavel Das Schokoladen-Tabu
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00:19 05.08.2017
MAZ-Redakteurin Heike Bergt Quelle: Enrico Kugler
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Oranienburg

Habe ich doch gelesen, dass in Heidelberg jemand die Kündigung bekam, weil er sich am Arbeitsplatz eine fremde Tafel Schokolade einverleibt hat. Die Strafe: Rausschmiss und Anklage. Oh Gott. Ich glaube, die Redaktionsstube wird bald verwaist sein. Alle vom Fleck weg verhaftet, verurteilt, im Knast. Denn so eine Art Mundraub ist hier immer wieder an der Tagesordnung. Und alle machen mit. Und finden es auch gar nicht schlimm.

Vor allem sonntags oder abends, wenn es einfach nicht vorangehen will, da wird schon mal Kaffeesahne des Kollegen aus dem Kühlschrank geplündert oder die Bonbonvorräte aus der untersten Schreibtischschublade. Man kennt ja die Süßmäuler, die immer was auf Lager haben. Und revanchiert sich auch gern wieder. Letztens gab es eine Geburtstagsrunde-Pfannkuchen-Lage in der Küche. Ratzfatz alles verdampft. Eine Kollegin wollte sich einen für den Nachmittag retten und stellte ihn beiseite. Pustekuchen. Verschwunden. Ich rechne jetzt doch bald mit der ersten Anklage.

Von Heike Bergt

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