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Oberhavel Das Schwimmbad ist ’ne Riesennummer
Lokales Oberhavel Das Schwimmbad ist ’ne Riesennummer
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00:06 27.02.2018
MAZ-Redakteurin Andrea Kathert. Quelle: Enrico kugler
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Hennigsdorf

Bei einer Summe von 40 Millionen Euro kann man schon mal mit den Ohren schlackern. In etwa so viel wollen die Hennigsdorfer für ihr neues Stadtbad ausgeben. Das ist ’ne Riesennummer. Die Debatte um diesen Neubau geht schon ewig. Und offenbar überwiegt die Zahl der Befürworter nach wie vor. Wenn die Hennigsdorfer sich ein neues Bad wünschen, ist das ganz alleine ihre Sache. Ich persönlich habe so meine Zweifel, ob letztendlich alle gut damit leben können. Solch eine Badelandschaft ist immer ein Zuschussgeschäft. Da können die Oranienburger mit ihrer Turm-Erlebniscity ein Lied davon singen. Und mal Hand aufs Herz, Oranienburg ist von Hennigsdorf keine Weltreise entfernt. Übrigens, auch in Hennigsdorf gibt es Stimmen, die bezahlbare Wohnungen und mehr Spielplätze vorziehen würden. Ich wünsche den Hennigsdorfern nur, dass der Neubau nicht noch teurer wird. Denn ich habe noch nicht erlebt, dass ein Projekt billiger geworden wäre, nur weil die Vorbereitungen sich immer weiter in die Länge ziehen.

Von Andrea Kathert

Sonja Ohly aus der Waldgrundschule Hohen Neuendorf las am Mittwoch beim Lesewettbewerb aus dem Buch „20 000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne. Das Mädchen siegte damit beim diesjährigen Kreisausscheid in Hennigsdorf. 14 weitere Grundschüler waren angetreten. Sie alle bekamen einen Preis.

27.02.2018

Auch am Mittwoch herrschte weiter Unklarheit darüber, um wen es sich bei dem Opfer handelt, das bei Löscharbeiten am Dienstag in der Gemeinde Oberkrämer entdeckt wurde. Dort war eine Person in einem Pkw bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Unbestätigten Hinweisen zufolge könnte es sich bei dem Unbekannten um den Fahrzeughalter handeln.

22.02.2018

Bei Bauarbeiten in der Berliner Straße in Hennigsdorf ist am Mittwoch gegen 13.30 Uhr eine Gasleitung beschädigt worden. Gas strömte aus. Um den Austrittsorts herum wurde ein 50 Meter großer Sperrkreis eingerichtet. Die schadhafte Leitungsstelle soll freigelegt und das Rohr abgequetscht werden. Explosionsgefahr, so die Polizei, bestehe nicht.

22.02.2018
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