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Oberhavel Dennis Kamitz feiert mit Sibylle TV-Premiere
Lokales Oberhavel Dennis Kamitz feiert mit Sibylle TV-Premiere
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07:40 28.10.2016
Dennis Kamitz (l.) spielt in „Sibylle“ den Familiensohn David. Auch dabei: Thomas Loibl als Vater und Levi Lang als jüngerer Sohn. Quelle: eksystent distribution filmverleih
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Schildow

Als der Film „Sibylle“ im Februar 2015 bei der Berlinale Premiere hatte, war Dennis Kamitz schon sehr aufgeregt. Der 20-Jährige aus Schildow spielt dort eine größere Nebenrolle.

Im Winter 2016 schaffte es der Film dann auch ins normale Kinoprogramm. Am kommenden Sonnabend, 29. Oktober, läuft „Sibylle“ um 23.30 Uhr erstmals im BR-Fernsehen. Dahin geht es um Sibylle (Anne Ratte-Polle), die mit ihrer Familie in den Italien-Urlaub fährt. Sie macht dort einen langen Spaziergang. Dort kommt ihr eine Frau entgegen, die ihr sehr ähnlich sieht. Kurz danach wird diese Frau an einer Klippe gefunden – voller Blut. Sibylle verändert sich, und das nicht nur, weil viele Leute sie nun mit der anderen Frau verwechseln.

Dennis Kamitz spielt in diesem Film den Sohn von Sibylle, David. „Er ist ein bisschen rebellisch“, erzählte Dennis Kamitz im MAZ-Gespräch zum Kinostart. „Er und die anderen in der Familie sehen erst mal gar nicht, was mit Sibylle passiert. Das ist eine komische Situation.“ David will mit dem Familienstress wenig zu tun haben, er will lieber ins Fitnessstudio, Muskeln aufbauen. Obwohl man es ihm verboten hat.

Regisseur Michael Krummenacher ist über den Kurzfilm „Crazy Dennis Tiger“, in dem Dennis Kamitz 2012 eine Hauptrolle spielte, auf ihn aufmerksam geworden. Über Dennis’ Agentur kam eine entsprechende Anfrage, und Dennis bekam die Rolle.

Echter Schauspieler zu werden, das ist der größte Wunsch von dem Schildower. Er wirkte in Kurzfilmen mit, außerdem vor einigen Monaten in einem der Beiträge der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“, wo er einen Gangster spielte.

Jetzt aber trommelt er erst mal für „Sibylle“: „Wir freuen uns auf zahlreiche Schreckensschreie in deutschen Wohnzimmern“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite.

Von Robert Tiesler

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