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Der Sommer ist da!

Oranienburg Der Sommer ist da!

Bestes Badewetter auch in Oranienburg. In der Stadt gibt es vier Badestellen: offizielle mit Bewachung durch Rettungsschwimmer der Wasserwacht in der Rüdesheimer Straße auf Oranienburger Seite des Lehnitzsees und am Weißen Strand auf Lehnitzer. Hinzu kommen „Bolli“ in Lehnitz und Badestelle am Grabowsee, an beiden heißt es: Baden auf eigene Gefahr.

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Was gibt es Schöneres, als bei 30 Grad und darüber am Lehnitzsee zu liegen oder mit dem Boot drüber zu schippern.Quelle: Robert Roeske

Oranienburg. 31 Grad in der Luft und 20 im Wasser – beste Voraussitzungen, um sich für eine Abkühlung in die Fluten zur stürzen. Wer hätte das gedacht: Kurz vor Saisoneröffnung am 15. Mai gab es noch letzte Frostnächte. Oranienburgs Badestellen haben seitdem wieder geöffnet und das bis zum 15. September.

Es sind insgesamt vier: Offizielle Badestellen mit Aufsicht der DRK-Wasserwacht an den Wochenenden sind der Strand neben dem Restaurant „Lubea“ am Ende der Rüdesheimer Straße und der „Weiße Strand“ auf Lehnitzer Seite des Lehnitzsees. Dort befindet sich zudem der „Bolli“, der als „geduldeter“ Strand gilt und wo baden auf eigene Gefahr möglich ist. So auch an der Badestelle am Grabowsee in Schmachtenhagen, die als „gestattete“ Badestelle gilt, und wo das Ordnungsamt zwei bis dreimal in der Woche kontrolliert, so Stadtsprecherin Susanne Zamecki.

Am Wochenende waren die Wiesen am Lehnitzsee auf Oranienburger Seite schon bestens gefüllt mit Badegästen und Ausflüglern beim Picknick. „Bis zum Saisonende im September können wir hier alle Wochenende absichern mit Rettungsschwimmern“, so der Leiter der Ortsgruppe Oranienburg der DRK- Wasserwacht, Wolfgang Bree. Für den „Weißen Strand“ in Lehnitz gebe es noch ein paar Lücken im Hochsommer, die man jetzt schließen wolle, „das hängst immer vom Schichtdienst unserer Ehrenamtler ab“. Die Wasserwacht unternehme auch Kontrollfahrten auf dem Gewässer.

Damit es nicht zu Badeunfällen kommt, rät das Ordnungsamt der Stadt zu besonderer Aufmerksamkeit an den natürlichen Gewässern. Nichtschwimmer sollten sich nicht zu viel zutrauen und lieber im seichten Wasser bleiben, da der Grund des Sees und die Wassertiefe oft schlecht einzuschätzen seien. Gerade wenn es erst richtig heiß ist, wird es voll am Badestrand und unübersichtlich. Eltern werden gebeten, ihre Kinder nicht aus den Augen zu lassen. Auch locken Menschenmenge Diebe an. Wertvolles sollten nicht unbeaufsichtigt zurückgelassen werden. Verboten an den offiziellen Badestellen ist das Mitbringen von Hunden und anderen Tieren. Zudem wird gebeten, die Abfallbehälter zu nutzen, die der Stadthof leert. Wer möchte schon zwischen Dosen und Zigarettenkippen der Vorgänger sitzen?

Die Wasserqualität checkt regelmäßig die Untere Naturschutzbehörde des Landkreise nach Kriterien der Brandenburgischen Gewässerordnung. Die Untersuchungsergebnisse gibt es unter www.badestellen.brandenburg.de. Aktuell bietet der Lehnitzsee bestes Badewasser, gibt es „mikrobiologisch nichts zu beanstanden“.

Von Heike Bergt

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