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Die Automaten stehen bald überall

Parken in Oranienburgs City Die Automaten stehen bald überall

Kostenloses Parken in Oranienburgs Innenstadt wird in absehbarer Zeit nicht mehr möglich sein. Im Gebiet zwischen der Bahnlinie und der Havel soll die Testphase starten. Dann werden Autofahrer überall zur Kasse gebeten. Doch noch fehlen einige Parkscheinautomaten. Im Frühjahr fallen aber schon in der Lehnitzstraße etliche Parkplätze weg.

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Im gesamten Bahnhofsviertel stehen bald Parkuhren.

Quelle: Andrea Kathert

Oranienburg. In diesem Frühjahr beginnt der Ausbau der Lehnitzstraße. Bei der Vorstellung des Bauprojektes für die Anlieger kam das Thema Parken zur Sprache. Bisher ist es möglich, auf der östlichen Straßenseite zwischen Bykstraße und Krebststraße sein Fahrzeug ohne Zeitbegrenzung und kostenlos abzustellen. Weil der ­P-&-R-Parkplatz an der Stralsunder Straße nicht ausreicht, wird die Lehnitzstraße auch von Pendlern zum Parken genutzt. Anlieger aus dem Lindenring und der Lehnitzstraße sind darüber nicht erfreut. Während des Ausbaus der Lehnitzstraße und danach wird sich die Situation aber weiter verschärfen. Ein Parken auf der gesamten Fahrbahn der Lehnitzstraße ist dann nicht mehr erlaubt. Auf der Fahrbahn gibt es einen Radstreifen. Weitere Parktaschen sind nicht vorgesehen. Außerdem ist geplant, bald die Probephase für das Parkraumbewirtschaftungskonzept zu starten. Dann ist ein kostenloses Parken im Bereich zwischen Bahnlinie und Havel nicht mehr möglich. Anlieger müssen einen Anliegerparkausweis vom Landkreis kaufen. Ausweichparkflächen für Pendler in Bahnhofsnähe gibt es nicht. Wann genau das von den Stadtverordneten beschlossene Parkraumbewirtschaftskonzept beginnt, ist noch unklar. „Es müssen erst noch Parkscheinautomaten bestellt werden“, sagte Stadtsprecherin Susanne Zamecki auf Nachfrage. Dazu braucht die Verwaltung aber einen bestätigten Haushalt, der den Stadtverordneten erst am 14. März zur Beschlussfassung vorliegt. Die Lieferzeit für die Automaten liegt bei sechs bis acht Wochen. „Die Verwaltung wird rechtzeitig informieren, wann es losgeht“, so die Stadtsprecherin.

Von Andrea Kathert

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