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Die Baywatch-Diät

Guten Tag Die Baywatch-Diät

Redaktions-Volontärin Josefine Kühnel muss fit werden: Im Mai geht´s nach Miami Beach. Doch der Start ihrer Diät im neuen Jahr verlief ein wenig holprig.

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Redaktions-Volontärin in Oranienburg: Josefine Kühnel

Quelle: Josefine Kühnel

Oranienburg. Wer erinnert sich nicht an die beliebte neunziger Jahre Serie „Baywatch“? Wunderschöne Frauen laufen in roten Badeanzügen den Strand entlang, die Haare wehen im Wind, die Sommerbräune tut ihr Übriges.

So ist auch meine Traumvorstellung von mir, wenn ich im Mai nach Miami Beach in Florida fliege. Allerdings bin ich davon in etwa so weit entfernt wie Kim Kardashian von einer Size Zero-Jeans. Deshalb heißt es jetzt Disziplin wahren.

Also ließ ich am ersten Januar als guten Vorsatz brav den Süßkram weg. Am 2. Januar brachte Marlies Lehmann allerdings als Dankeschön für unsere MAZ hilft-Aktion in Bernöwe einen Kuchen vorbei. Aus Höflichkeit langte ich zu und bereute es nach dem Ergoogeln des Nährstoffgehalts sofort: 386 fette Kalorien pro Stück. Schlechtes Gewissen machte sich breit: Jetzt schon aufgeben?

Nein, auf keinen Fall! Das war nur ein Ausrutscher. Der Blick über den Redaktions-Mittagstisch spornte mich gleich wieder an: Helge aß Haferbrei, Bert Tomate-Mozzarella und Marco verriet die Abnehm-Tricks seiner Freundin. Da fällt die Diät gleich leichter.

Von Josefine Kühnel

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