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Die Lehnitzstraße wird instandgesetzt

Baugeschehen in Oranienburg Die Lehnitzstraße wird instandgesetzt

Die Lehnitzstraße ist ein Dauerbrenner in Oranienburg. Jedenfalls der noch unsanierte Abschnitt zwischen der Krebststraße und der Saarlandstraße. Zuständig für die großen Schlaglöcher, den bröckligen Asphalt und die absackenden Bohrlöcher nach der Bombensuche ist das Land. Initiativen von dort kommen nicht, aber nun die Zusage, das Geld für die Planung zu bezahlen.

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Ein typisches Bild auf der Lehnitzstraße, Schlaglöcher und aufgeplatzter Asphalt.

Quelle: Robert Roeske

Oranienburg. Der Zustand der Lehnitzstraße ist in Oranienburg ein echter Dauerbrenner. Seit Jahren beklagen Anlieger und Autofahrer die schlechten Verhältnisse auf dem Abschnitt zwischen der Krebststraße und der Saarlandstraße. Die ausgeflickten Schlaglöcher halten meist nicht lange, die Verfüllungen der Bohrlöcher nach der Bombensuche sacken immer mehr ab und zwischen Lindenstraße und Bykstraße mussten schon die Gullyeinläufe repariert werden. Wegen der parkenden Fahrzeuge stadteinwärts fahren bei Gegenverkehr die Auto stadtauswärts ganz rechts und somit immer über die Gullydeckel. Die Lehnitzstraße schreit nach einer Sanierung, doch dafür ist der Landesbetrieb für Straßenwesen zuständig.

Mit der Behörde verhandelt Baustadtrat Frank Oltersdorf schon ewig. Weil das Land selbst keine Möglichkeiten sieht, würde die Stadt Oranienburg das Zepter in die Hand nehmen, so wie es schon im ersten Abschnitt von der Bernauer Straße bis zur Krebststraße passiert ist. Und in diesem Sinne gibt es jetzt einen Hoffnungsschimmer. Oltersdorf geht sogar noch ein Stück weiter und sagt: „Ich bin sehr optimistisch.“ Anlass für die Freude des Baustadtrates ist eine Zusage des Landesbetriebes. „Der wird die Kosten für die Planung übernehmen.“ Damit kann die Stadt schon mal loslegen und feststellen, wie hoch der Instandhaltungsaufwand ist und was die Sache kosten wird. Zu sanieren ist die komplette Fahrbahn. Mit den Medienträgern würde sich die Stadt absprechen. Denn auch die Leitungen für Trinkwasser, Gas, Strom und Abwasser müssen erneuert werden. Das sollte im Zuge der Straßeninstandhaltung natürlich mit passieren. „Wir würden jetzt mit den Planungen beginnen.“ Erfahrungsgemäß dauert solch eine Planung ein halbes Jahr. Dann wird über die nächsten Schritte verhandelt. „Ich gehe fest davon aus, dass das Geld dann kommt“, sagt der Baustadtrat. Als Ziel setzt sich die Stadtverwaltung, die Sanierung der Lehnitzstraße in den Jahren 2016 und 2017 zu realisieren.

Schon seit Jahren ist die Lehnitzstraße in schlechtem Zustand

Schon seit Jahren ist die Lehnitzstraße in schlechtem Zustand. Dabei gehört die Straße zu den wichtigen Verkehrsadern in der Stadt.

Quelle: Robert Roeske

Von Andrea Kathert

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