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Oberhavel Die Sammelbüchsen sollen klingeln
Lokales Oberhavel Die Sammelbüchsen sollen klingeln
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02:15 12.11.2017
Bernd Fischer, Michael Ney, Hans-Joachim Laesicke und Annedore Weser sammelten in Oranienburg für die Kriegsgräberfürsorge (v. l.). Quelle: Juliane Weser
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Oranienburg

Der Reservistenbeauftragte Bernd Fischer, Oranienburgs Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke, die Leiterin der Weser Singers Annedore Weser und der Kreisvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Michael Ney sammelten am Donnerstag in der Innenstadt Oranienburgs für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Dieser Termin ist bereits zur Tradition geworden. Einen Großteil seiner Einnahmen bezieht der Landesverband aus den alljährlich stattfindenden Haus- und Straßensammlungen. Diese laufen noch bis zum 30. November. In Bärenklau kamen so am Wochenende 2375,50 Euro zusammen, sagte Bernd Fischer. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge widmet sich der Aufgabe, die deutschen Kriegsgräber im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. „Diese wichtige Aufgabe gilt es zu unterstützen“, so Michael Ney.

Zum Benefizkonzert der Stadt mit dem Heeresmusikkorps Neubrandenburg, unterstützt von der Reservistenkameradschaft „Roter Adler“, wird für den 15. November in die Mehrzweckhalle des Louise-Henriette-Gymnasiums eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt kostet zwölf Euro, ermäßigt die Hälfte. Dieses Konzert findet bereits zum 23. Mal zugunsten wohltätiger Zwecke statt. Die professionellen Militärmusiker geben stimmungsvolle Einblicke in ihr abwechslungsreiches Repertoire, das von Musicals, Filmmusik bis hin zu populärer Klassik reicht. Da die Musiker keine Gagen verlangen, fließt der Erlös des Konzertes vollständig wohltätigen Zwecken zu – je zur Hälfte verwendet für einen gemeinnützigen Zweck in der Stadt Oranienburg sowie für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Von Juliane Weser

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