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Die besten Hunde des Landes

Zehdenick Die besten Hunde des Landes

Zehdenick galt für zwei Tage als Mekka für Schutz- und Gebrauchthunde. 13 Frauen und Männer kämpften mit ihren Vierbeinern darum, möglichst viele Punkte zu erhaschen. Vom Gastgeber HSV Zehdenick schaffte Hubert Eschweiler den Sprung unter die Erfolgreichsten – gemeinsam mit seiner Lotte.

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Disziplin und Gehorsam sind das A und O.

Quelle: Christoph Brandhorst

Zehdenick. Die Besten der Besten aus Berlin-Brandenburg waren am Wochenende alle vereint. Zehdenick galt für zwei Tage als Mekka für Schutz- und Gebrauchthunde. 13 Frauen und Männer kämpften mit ihren Vierbeinern darum, möglichst viele Punkte zu erhaschen. Vom Gastgeber HSV Zehdenick schaffte Hubert Eschweiler den Sprung unter die Erfolgreichsten – gemeinsam mit seiner Lotte. Andere Teilnehmer kamen direkt aus Berlin oder dem Berliner Umland, weniger aus entfernteren Regionen.

„Er wurde am Ende Achter“, sagte Robert Goschin, Vorsitzender des HSV Zehdenick und Hauptorganisator für diese Meisterschaft. Er holte 242 Punkte. Das sei das Ergebnis, mit dem die Zehdenicker gerechnet und auf das sie gehofft hatten. Eschweiler und seine Lotte hinterließen bei der Unterordnung – die Zusammenarbeit zwischen Hundeführer und Hund, bei der die Rangordnung klar erkennbar sein muss – einen sehr guten Eindruck. Auch beim Schutzdienst hätte es laut Robert Goschin Szenenapplaus gegeben. Weniger geglückt sei die Disziplin „Fährte“. Ganz vorn auf dem Plateau landeten Ronald Huemke mit Drachenherz (282 Punkte), Silke Stein mit Erebos (278) und Ingrid Zietlow mit Exe (278). Platz 2 sprang für Silke Stein heraus, weil sie in der Unterordnung mehr Punkt einheimste. Drei der 13 „Paare“ mussten wegen Ungehorsams disqualifiziert werden; zum Beispiel aus dem Grund, weil die Hunde beim Beißen nicht losgelassen haben. Zu ihnen gehörte der Hohen Neuendorfer Malte Achtnicht.

Die Landesmeisterschaft war wieder einmal sehr gut besucht. „Die Leute kamen und gingen. Zu Spitzenzeiten waren bestimmt 400 Zuschauer hier“, sagt Robert Goschin. Die brauchten übrigens keinen Eintritt bezahlen („Wir sind sehr zufrieden, wenn Zuschauer kommen.“). Viele Gäste aus der Region um Zehdenick nutzten die Chance, sich die Landesmeisterschaft anzusehen.

Der HSV Zehdenick ist zum dritten Mal Gastgeber der Landesmeisterschaft. Offensichtlich nicht zufällig. Der Leistungsrichter-Obmann Berlin-Brandenburgs, Rainer Pietz, war erstaunt über die Umtriebigkeit des Vereins in Sachen Werbung für die Veranstaltung. „So viel Aufwand hat noch keiner betrieben.“

Von Stefan Blumberg

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